54 Zeitmanagement-Methoden – wie man seine Zeit optimal nutzt

Shownotes

Nutze deine Zeit optimal! In dieser effizienten Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx ĂŒber Zeitmanagement-Methoden. Erfahre, warum wichtig (10 GrĂŒnde), grĂ¶ĂŸte Zeitfresser (10), Eisenhower-Matrix (10), ALPEN-Methode (5), Pomodoro-Technik (10), 80-20-Regel Pareto (10), Timeboxing (10), Eat-the-Frog (10), Getting-Things-Done GTD (10), Woche planen (10), Unterbrechungen (10), Prokrastination ĂŒberwinden (10), Deep Work (10), Technologie nutzen (10) und wichtigster Tipp. Zeit managen heißt PrioritĂ€ten managen!

Verstehe die Grundlagen: Warum wichtig (10: ProduktivitĂ€t mehr in weniger Zeit, Stress reduziert, Ziele erreichen, Work-Life-Balance Arbeit/Privat, QualitĂ€t keine Hektik besser, Kontrolle beherrschen nicht umgekehrt, Karriere effizient geschĂ€tzt, Gesundheit weniger Stress, Freizeit mehr fĂŒr Wichtiges, Zufriedenheit erfĂŒllt Ende Tag). Maik erklĂ€rt Zeitfresser (10: Unterbrechungen stĂ€ndig Störungen, Meetings zu lang ineffizient, E-Mails stĂ€ndig checken, Social Media schnell wird Stunden, Multitasking scheint effizient ist nicht, fehlende Planung verzettelt, Perfektionismus zu lange Details, Aufschieben Prokrastination, Unordnung Suchen kostet, Ja-Sagen zu allem ĂŒberlastet), Eisenhower-Matrix (10: Prinzip Wichtigkeit/Dringlichkeit, vier Quadranten A wichtig dringend/B wichtig nicht dringend/C nicht wichtig dringend/D nicht wichtig nicht dringend, Quadrant A sofort selbst Krisen/Deadlines, Quadrant B planen selbst strategisch Entwicklung Beziehungen, Quadrant C delegieren dringend nicht wichtig, Quadrant D eliminieren Zeitverschwendung, Fokus mehr Zeit B, PrĂ€vention B verhindert A-Krisen, Bewertung regelmĂ€ĂŸig neu, Klarheit Handlungsanweisung).

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In dieser Folge erfÀhrst du

  • Warum Zeitmanagement der SchlĂŒssel fĂŒr ProduktivitĂ€t, Work-Life-Balance und beruflichen Erfolg in deiner Karriere ist.
  • Wie du mit der Eisenhower-Matrix Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit priorisierst und Krisen vorbeugst.
  • Welche bewĂ€hrten Zeitmanagement-Methoden wie Pomodoro-Technik, ALPEN-Methode und Timeboxing dir im Berufsalltag helfen.
  • Wie das Pareto-Prinzip dir zeigt, mit welchen 20 Prozent deiner Aufgaben du 80 Prozent der Ergebnisse erzielst.
  • Was die grĂ¶ĂŸten Zeitfresser wie Unterbrechungen, ineffiziente Meetings und Social Media in deinem Arbeitsalltag sind.
  • Warum du mit der Eat-the-Frog-Methode die schwierigste Aufgabe morgens als Erstes erledigen solltest.

Wende Methoden an: ALPEN-Methode (5: A Aufgaben alle Tag aufschreiben, L LĂ€nge Zeitbedarf schĂ€tzen, P Pufferzeit 60% verplanen 40% Puffer Unvorhergesehenes, E Entscheidungen priorisieren kĂŒrzen delegieren, N Nachkontrolle Ende Tag ĂŒberprĂŒfen geschafft; Realismus nicht zu viel, FlexibilitĂ€t Puffer Anpassung, Lernen Nachkontrolle SchĂ€tzung realistisch, Routine tĂ€glich, Einfachheit umsetzbar), Pomodoro-Technik (10: Prinzip 25-Minuten-Intervalle, Pomodoro ein Intervall, Ablauf 25 Min fokussiert, Pause 5 Min, Wiederholung 4 Pomodoros lĂ€ngere 15-30 Min, Fokus wĂ€hrend keine Ablenkung, Timer nutze verbindlich, Aufgaben große mehrere Pomodoros, Tracking zĂ€hle ProduktivitĂ€t, Vorteil verhindert Erschöpfung Konzentration hoch), 80-20-Regel Pareto (10: Prinzip 80% Ergebnisse 20% Aufwand, Ursprung Vilfredo Pareto Ökonom, Beispiele 20% Kunden 80% Umsatz/20% Aufgaben 80% Ergebnis, Anwendung Fokus wichtig 20%, Effizienz maximale Wirkung minimal Aufwand, Identifikation welche grĂ¶ĂŸten Impact, Eliminierung unwichtig 80% reduzieren, nicht absolut nicht exakt Tendenz, Reflexion regelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒfen, Fokus Wesentliches), Timeboxing (10: Prinzip feste Zeitspanne zuweisen, Kalender Zeitblöcke eintragen, Fokus wĂ€hrend nur diese Aufgabe, Ende nach Ablauf aufhören auch nicht fertig, Realismus lernen schĂ€tzen, Priorisierung wichtig bekommen Timeboxen, Schutz geschĂŒtzt vor Anfragen, Struktur Tag klar, Deep Work lĂ€ngere konzentriert, Meetings timeboxen nicht ausufern).

Kapitel der Folge

  • 00:05 – Willkommen bei Plangenial
  • 01:16 – Warum Zeitmanagement wichtig ist
  • 02:10 – Die grĂ¶ĂŸten Zeitfresser
  • 02:55 – Die Eisenhower-Matrix
  • 03:51 – Die Alpenmethode
  • 04:46 – Die Pomodoro-Technik
  • 05:41 – Das Pareto-Prinzip
  • 06:44 – Timeboxing erklĂ€rt
  • 07:38 – Die Eat-the-Frog-Methode
  • 08:31 – Getting Things Done
  • 09:29 – Effektive Wochenplanung
  • 10:16 – Umgang mit Unterbrechungen
  • 11:08 – Prokrastination ĂŒberwinden
  • 11:57 – Deep Work verstehen
  • 12:56 – Technologie im Zeitmanagement
  • 13:55 – Der wichtigste Tipp
  • 15:15 – Verabschiedung und Ausblick

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Schlusswort von Maik Marx

Als Bewerbungsexperte und Karriere-Coach begleite ich seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg in den Job – vom ersten Lebenslauf-Check bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Bewerbung und Karriere sind kein GlĂŒcksspiel, sondern eine Frage der richtigen Strategie. Genau dafĂŒr machen Lia und ich diesen Podcast – Woche fĂŒr Woche, mit ehrlichen Einblicken, konkreten Beispielen und Tipps, die du sofort umsetzen kannst.

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Maik Marx · Bewerbungsexperte & Inhaber von plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Berlin

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đŸ€– KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollstĂ€ndig automatisiert mit KĂŒnstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprĂŒft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

Transkript anzeigen

00:00:00: Lia: Moin Moin und herzlich Willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Schön, dass ihr wieder dabei seid bei PlanGenial.de, dem Podcast fĂŒr eure berufliche Entwicklung. Ich bin Lia und ich freue mich sehr auf die heutige Folge. Mit mir im Studio ist der zeitbewusste Maik Marx. Maik, du bist wie ein Zeitmanagementmeister. Du schaffst es immer, deine Zeit so zu nutzen, dass alles perfekt lĂ€uft.

00:00:34: Maik Marx: Hallo Lia, vielen Dank. Zeitmanagement ist tatsĂ€chlich eine der wichtigsten FĂ€higkeiten ĂŒberhaupt. Wir alle haben 24 Stunden am Tag, aber manche schaffen deutlich mehr als andere. Der Unterschied liegt im Umgang mit der Zeit.

00:00:50: Lia: Genau. In unserer letzten Folge haben wir ĂŒber Projektmanagement Basics gesprochen. Heute widmen wir uns den Zeitmanagement-Methoden, wie man seine Zeit optimal nutzt. Warum ist Zeitmanagement wichtig? Welche Methoden gibt es? Wie priorisiert man? Wie plant man? Maik, lass uns mit den Grundlagen starten. Warum ist Zeitmanagement so wichtig?

00:01:19: Maik Marx: Aus vielen GrĂŒnden. Erstens ProduktivitĂ€t. Mehr in weniger Zeit schaffen. 2. Stress. Gutes Zeitmanagement reduziert Stress. 3. Ziele. Nur mit guter Zeitnutzung erreicht man Ziele. 4. Work-Life-Balance. Zeit fĂŒr Arbeit und Privates. 5. QualitĂ€t. Keine Hektik, bessere Ergebnisse. 6. Kontrolle. GefĂŒhl, Zeit zu beherrschen, Zeit zu beherrschen. Nicht umgekehrt. Siebtens Karriere. Effiziente Menschen werden geschĂ€tzt. Achtens Gesundheit. Weniger Stress, bessere Gesundheit. Neuntens Freizeit. Mehr Zeit fĂŒr Wichtiges. Zehntens Zufriedenheit. ErfĂŒlltes GefĂŒhl am Ende des Tages.

00:02:10: Lia: Was sind die grĂ¶ĂŸten Zeitfresser?

00:02:12: Maik Marx: Viele fallen gar nicht auf. Erstens Unterbrechungen, stĂ€ndige Störungen. 2. Meetings. Oft zu lang, ineffizient. 3. E-Mails. StĂ€ndiges Checken. 4. Social Media. Schnell mal schauen wird zu Stunden. 5. Multitasking. Scheint effizient, ist es nicht. 6. Fehlende Planung. Ohne Plan verzettelt man sich. 7. Perfektionismus. Zu lange an Details. 8. Aufschieben. Prokrastination. 9. Unordnung. Suchen kostet Zeit. 10. Ja sagen. Zu allem Ja sagen ĂŒberlastet.

00:02:55: Lia: Was ist die Eisenhower-Matrix?

00:02:57: Maik Marx: Klassische Methode zur Priorisierung. 1. Prinzip. Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit einteilen. 2. Vier Quadranten. A. Wichtig und dringend. B. Wichtig nicht dringend. C. Nicht wichtig dringend. D. Nicht wichtig nicht dringend. 3. Quadrant A. Sofort selbst erledigen. Krisen, Deadlines. 4. Quadrant B, Planen und Selbstmachen. Strategisch wichtig, Entwicklung, Beziehungen. 5. Quadrant C, Delegieren. Dringend aber nicht wichtig. 6. Quadrant D, Eliminieren. Zeitverschwendung. 7. Fokus. Mehr Zeit in B investieren. 8. PrĂ€vention. B verhindert A-Krisen. Neuntens Bewertung. RegelmĂ€ĂŸig neu bewerten. Zehntens Klarheit. Gibt klare Handlungsanweisungen.

00:03:51: Lia: Was ist die Alpenmethode?

00:03:53: Maik Marx: Strukturierte Tagesplanung. Erstens A wie Aufgaben. Alle Aufgaben des Tages aufschreiben. Zweitens L wie LĂ€nge. Zeitbedarf fĂŒr jede Aufgabe schĂ€tzen. Drittens P wie Pufferzeit. Nur 60% verplanen. 40% Puffer fĂŒr Unvorhergesehenes. 4. E wie Entscheidungen. Priorisieren, kĂŒrzen, delegieren. 5. N wie Nachkontrolle. Am Ende des Tages ĂŒberprĂŒfen, was geschafft wurde. 6. Realismus. Nicht zu viel vornehmen. 7. FlexibilitĂ€t. Puffer ermöglicht Anpassung. 8. Lernend. Nachkontrolle zeigt, ob SchĂ€tzung realistisch war. Neuntens Routine, tĂ€glich anwenden. Zehntens Einfachheit, leicht umsetzbar.

00:04:46: Lia: Was ist die Pomodoro-Technik?

00:04:48: Maik Marx: Zeitmanagement mit Timer. Erstens Prinzip, arbeiten in 25 Minuten Intervallen. Zweitens Pomodoro, ein Intervall heißt Pomodoro. Drittens Ablauf. 25 Minuten fokussiert arbeiten. Viertens Pause. FĂŒnf Minuten Pause. FĂŒnftens Wiederholung. Nach vier Pomodoros lĂ€ngere Pause, 1,5-30 Minuten. Sechstens Fokus. WĂ€hrend Pomodoro keine Ablenkung. Siebentens Timer. Nutze Timer, macht es verbindlich. Achtens Aufgaben. Große Aufgaben in mehrere Pomodoros teilen. Neuntens Tracking. ZĂ€hle Pomodoros, zeigt ProduktivitĂ€t. Zehntens Vorteil. Verhindert Erschöpfung, hĂ€lt Konzentration hoch.

00:05:41: Lia: Was ist die IT20-Regel oder Pareto-Prinzip?

00:05:44: Maik Marx: Wichtiges Konzept, erstens Prinzip. 80 Prozent der Ergebnisse mit 20 Prozent des Aufwands. Zweitens Ursprung. Wilfredo Pareto, italienischer Ökonom. Drittens Beispiele. 20% der Kunden bringen IT-Prozent Umsatz. 20% der Aufgaben bringen IT-Prozent Ergebnis. Viertens Anwendung. Fokus auf wichtige 20%. FĂŒnftens Effizienz. Maximale Wirkung mit minimalem Aufwand. Sechstens Identifikation. Welche Aufgaben haben grĂ¶ĂŸten Impact? Siebtens, Eliminierung. Unwichtige IT-Prozent reduzieren. Achtens, nicht absolut. Nicht exakt IT20, aber Tendenz. Neuntens, Reflexion. RegelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒfen. Zehntens, Fokus. Konzentration auf Wesentliches.

00:06:44: Lia: Was ist Timeboxing?

00:06:45: Maik Marx: Feste Zeitblöcke fĂŒr Aufgaben. Erstens, Prinzip. Jede Aufgabe feste Zeitspanne zuweisen. Zweitens Kalender. Zeitblöcke im Kalender eintragen. Drittens Fokus. WĂ€hrend Timebox nur diese Aufgabe. Viertens Ende. Nach Ablauf aufhören, auch wenn nicht fertig. FĂŒnftens Realismus. Lernen Zeit realistisch zu schĂ€tzen. Sechstens Priorisierung. Wichtige Aufgaben bekommen Timeboxen. Siebtens Schutz. Zeit ist geschĂŒtzt vor anderen Anfragen. Achtens, Struktur. Gibt Tag klare Struktur. Neuntens, Deep Work. LĂ€ngere Timeboxen fĂŒr konzentrierte Arbeit. Zehntens, Meetings. Auch Meetings-Timeboxen nicht ausufern lassen.

00:07:38: Lia: Was ist die Eat-the-Frog-Methode?

00:07:40: Maik Marx: Unangenehmes zuerst. Erstens, Prinzip. Schwierigste Aufgabe als erstes am Morgen. Zweitens, Frosch. Metapher fĂŒr unangenehme Aufgabe. 3. Vorteil. Morgens höchste Energie und Willenskraft. 4. Erleichterung. Rest des Tages fĂŒhlt sich leichter an. 5. Prokrastination. Verhindert aufschieben. 6. Momentum. Erfolg am Morgen motiviert. 7. Identifikation. Welche Aufgabe schiebe ich vor mir her? Achtens. Konsequenz. Jeden Tag einen Frosch. Neuntens. PrioritĂ€t. Frosch ist meist wichtigste Aufgabe. Zehntens. Zitat. Mark Twain. Wenn du einen Frosch essen musst, dann tu es morgens als erstes.

00:08:31: Lia: Was ist die Getting Things Done Methode von David Allen?

00:08:35: Maik Marx: Umfassendes System. Erstens. Prinzip. Alles aus dem Kopf in System. Zweitens. Sammeln. Alle Aufgaben, Ideen in Inbox. Drittens. Verarbeiten. Inbox regelmĂ€ĂŸig durchgehen. Viertens, Entscheidung. Was ist es? Ist Aktion nötig? FĂŒnftens, organisieren. In Listen. NĂ€chste Aktionen, Projekte, warten auf, irgendwann vielleicht. Sechstens, durchsehen. Wöchentlicher Review. 7. Erledigen. Nach Kontext, Zeit, Energie, PrioritĂ€t. 8. Zwei-Minuten-Regel. Unter zwei Minuten sofort machen. 9. Klarheit. Kopf ist frei, System verwaltet alles. 10. Vertrauen. System muss zuverlĂ€ssig sein, dann vertraut man ihm.

00:09:29: Lia: Wie plant man die Woche effektiv?

00:09:32: Maik Marx: Strategisch. 1. Wochenstart. Sonntag- oder Montagwoche planen Zweitens Ziele Was will ich diese Woche erreichen? Drittens Aufgaben Alle Aufgaben auflisten Viertens Priorisieren Nach Eisenhower oder Wichtigkeit FĂŒnftens Zeitblöcke Wichtige Aufgaben in Kalender Sechstens Puffer Nicht jeden Tag voll verplanen Siebtens Meetings, Geblockt an bestimmten Tagen. Achtens, Deep Work. Feste Zeiten fĂŒr konzentrierte Arbeit. Neuntens, Review. Freitagwoche reflektieren. Zehntens, Balance. Auch privates Einplanen.

00:10:16: Lia: Wie geht man mit Unterbrechungen um?

00:10:18: Maik Marx: Proaktiv, erstens, vermeiden. TĂŒr zu, Kopfhörer auf, Status beschĂ€ftigt. Zweitens, kommunizieren. Team weiß, wann man verfĂŒgbar ist. Drittens, feste Zeiten. FĂŒr E-Mails Fragen. Viertens, Nein sagen. Nicht alles ist dringend. FĂŒnftens, Notieren. Unterbrechung kurz notieren, spĂ€ter bearbeiten. Sechstens, Batching. Ähnliche Aufgaben zusammen. Siebtens, Technologie. Benachrichtigungen aus. Achtens, Respekt. Andere bitten, Fokuszeit zu respektieren. Neuntens, FlexibilitĂ€t. Manche Unterbrechungen sind wichtig. Zehntens, Analyse. Welche Unterbrechungen hĂ€ufig, systematisch lösen?

00:11:08: Lia: Wie ĂŒberwindet man Prokrastination?

00:11:10: Maik Marx: Verstehen und Handeln. Erstens, Ursachen. Warum schiebe ich auf? Angst, Überforderung, Perfektionismus. Zweitens, kleine Schritte. Große Aufgabe in kleine teilen. Drittens, FĂŒnf-Minuten-Regel. Nur fĂŒnf Minuten anfangen. 4. Deadline. Selbst Deadline setzen. 5. Belohnung. Nach Erledigung belohnen. 6. Accountability. Jemandem von Vorhaben erzĂ€hlen. 7. Umgebung. Ablenkungen entfernen. 8. Warum. Warum ist Aufgabe wichtig? Neuntens, Frosch essen. Als erstes morgens. Zehntens, SelbstmitgefĂŒhl, nicht zu hart mit sich sein.

00:11:57: Lia: Was ist Deep Work?

00:11:58: Maik Marx: Konzept von Cal Newport. Erstens, Definition. Konzentrierte Arbeit ohne Ablenkung an kognitiv anspruchsvollen Aufgaben. Zweitens, Wert. Erzeugt hochwertiges Ergebnis in kurzer Zeit. Drittens, Seltenheit. In Welt voller Ablenkungen selten. Viertens, Vorteil. Wer Deep Work beherrscht, hat Wettbewerbsvorteil. FĂŒnftens, Voraussetzung. LĂ€ngere Zeitblöcke, mindestens 90 Minuten. Sechstens, Umgebung. Ruhig, keine Unterbrechungen. Siebtens, Ritual. Feste Zeiten, Orte. Achtens, Übung. KonzentrationsfĂ€higkeit ist trainierbar. Neuntens, Gegenteil. Shallow Work, oberflĂ€chliche Aufgaben. Zehntens, Balance. Beides hat Platz, aber Deep Work fĂŒr Wichtiges.

00:12:56: Lia: Wie nutzt man Technologie fĂŒr Zeitmanagement?

00:12:59: Maik Marx: Als Werkzeug, nicht Ablenkung. Erstens, Kalender-Apps. Digitaler Kalender fĂŒr alle Termine. Zweitens, To-Do-Apps. To-Doist Things Microsoft To-Do Drittens Zeiterfassung Toggle Rescue Time zeigen wo Zeit hingeht Viertens Focus Apps Forest Freedom blockieren Ablenkungen FĂŒnftens Pomodoro Timer Apps fĂŒr Pomodoro Technik Sechstens Notizen Evernote Notion fĂŒr Ideen Siebtens Automatisierung, Sapir, IFTTT fĂŒr wiederkehrende Aufgaben. Achtens, Kommunikation. Slack, Teams mit klaren Regeln. Neuntens, Projektmanagement. Trello, Asana fĂŒr Projekte. Zehntens, Grenzen. Technologie dient uns nicht.

00:13:55: Lia: Was ist dein wichtigster Tipp fĂŒr Zeitmanagement?

00:13:59: Maik Marx: Zeitmanagen heißt PrioritĂ€ten managen. Du kannst nicht mehr Zeit schaffen, nur anders nutzen. 1. Klarheit. Was ist wirklich wichtig? 2. Nein sagen. Zu unwichtigem Nein sagen ist Ja zu wichtigem. 3. Planen. Zehn Minuten Planung sparen Stunden Arbeit. 4. Fokus. Multitasking ist Mythos. Eine Sache nach der anderen. FĂŒnftens, Pausen. RegelmĂ€ĂŸige Pausen erhöhen ProduktivitĂ€t. Sechstens, Energie. Manage nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Schwierige Aufgaben, wenn Energie hoch. Siebtens, Systeme. Finde System, das zu dir passt. Nicht jede Methode passt fĂŒr jeden. Achtens, Konsequenz. Zeitmanagement ist Gewohnheit. Neuntens, Reflexion. Was funktioniert, was nicht? Zehntens, SelbstfĂŒrsorge. Zeitmanagement soll Leben verbessern, nicht stressen. Es geht nicht darum, mehr zu tun, sondern das Richtige zu tun.

00:15:09: Lia: Das ist ein wunderbarer Abschluss. Vielen Dank, Maik, fĂŒr diese praktischen Zeitmanagement-Tipps.

00:15:17: Maik Marx: Sehr gerne, Lia. Ich hoffe, wir konnten Menschen helfen, ihre Zeit besser zu nutzen.

00:15:22: Lia: Das hoffe ich auch. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn ihr eure Zeit besser managen und eure Karriereziele erreichen wollt, unterstĂŒtzt euch plangenial.de gerne. Schaut auf plangenial.de vorbei.

00:15:37: Maik Marx: In der nĂ€chsten Folge sprechen wir ĂŒber Delegation, wie man Aufgaben richtig abgibt und Teams stĂ€rkt. Seid also unbedingt wieder dabei.

00:15:46: Lia: Bis dahin bleibt genial und produktiv.

00:15:49: Maik Marx: Die in dieser Episode vorgestellten Zeitmanagement-Methoden sind allgemeine AnsĂ€tze und Techniken, die individuell angepasst werden sollten. Jeder Mensch hat unterschiedliche Arbeitsweisen, PrĂ€ferenzen und Herausforderungen. Was fĂŒr eine Person funktioniert, muss nicht fĂŒr alle passen. Diese Informationen dienen der Inspiration und dem Ausprobieren verschiedener AnsĂ€tze. Sie ersetzen keine individuelle Beratung bei chronischen Zeitproblemen oder arbeitsbedingten Belastungen. Weitere Informationen finden Sie in unseren AGB und im Impressum.

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