51 Interkulturelle Kompetenz im Beruf – wie man erfolgreich mit verschiedenen Kulturen arbeitet
Shownotes
Arbeite global! In dieser weltoffenen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über interkulturelle Kompetenz. Erfahre, was interkulturelle Kompetenz ist (10 Aspekte), warum wichtig (10 Gründe), kulturelle Dimensionen nach Hofstede (6), Kommunikationsstile (10 Unterschiede), Meetings (10), Hierarchie (10 Kulturen), Fettnäpfchen (10), wie entwickeln (10), erfolgreich kommunizieren (10), internationale Teams (10), kulturelle Konflikte (10), Rolle von Zeit (10) und wichtigster Tipp. Sei neugierig, respektvoll, lernbereit!
Verstehe die Grundlagen: Interkulturelle Kompetenz ist Fähigkeit mit anderen Kulturen effektiv kommunizieren (10: Wissen über Kulturen, Bewusstsein eigene Prägung, Haltung Offenheit/Respekt, Fähigkeiten Kommunikation/Empathie, Verhalten angemessen, Reflexion hinterfragen, Lernen kontinuierlich, Flexibilität anpassen, Sensibilität wahrnehmen, Brückenbau vermitteln). Maik erklärt warum wichtig (10: Globalisierung international, diverse Teams, Kunden international, Missverständnisse vermeiden, Zusammenarbeit effektiv, Innovation Vielfalt, Karriere Kompetenz, Wettbewerbsvorteil, persönliche Entwicklung, Respekt Wertschätzung), Hofstede Dimensionen (6: Machtdistanz Hierarchie DE niedrig Asien hoch, Individualismus/Kollektivismus USA/Japan, Maskulinität/Femininität DE/Skandinavien, Unsicherheitsvermeidung DE hoch UK niedrig, Langzeitorientierung China/USA, Nachgiebigkeit Lateinamerika/Osteuropa), Kommunikationsstile (10: direkt/indirekt DE/Japan, High-Context/Low-Context Asien/DE-USA, Konfrontation, Feedback, Nein sagen, Schweigen, Emotionen, Stimmlage, Unterbrechungen, Small Talk).
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In dieser Folge erfährst du
- Was interkulturelle Kompetenz bedeutet und warum sie fĂĽr deine Karriere im internationalen Umfeld unverzichtbar ist.
- Welche kulturellen Dimensionen nach Hofstede existieren und wie sie Hierarchie, Kommunikation und Zusammenarbeit beeinflussen.
- Wie sich Kommunikationsstile unterscheiden und warum direktes Feedback in manchen Kulturen als unhöflich gilt.
- Welche typischen Fettnäpfchen bei internationaler Zusammenarbeit lauern und wie du kulturelle Missverständnisse vermeidest.
- Warum interkulturelle Kompetenz deine Karrierechancen verbessert und dir einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft.
- Wie du durch aktives Zuhören, klare Sprache und Nachfragen in internationalen Teams erfolgreich kommunizierst.
Arbeite interkulturell: Meetings (10: Pünktlichkeit DE wichtig Lateinamerika flexibel, Struktur, Hierarchie wer spricht, Entscheidungen Konsens/schnell, Diskussion sachlich/emotional, Kritik direkt/indirekt, Schweigen, Agenda, Dauer, Follow-up), Hierarchie (10 Kulturen: DE flach Du Mitsprache, USA flach informell Vorname, UK höflich, Frankreich hierarchisch Titel, Asien sehr Respekt Senioritätsprinzip, Lateinamerika persönlich, Arabisch sehr oben, Skandinavien flach Konsens, Osteuropa hierarchisch, Tipp anpassen), Fettnäpfchen (10: Körperkontakt, Blickkontakt Asien/DE, Visitenkarten Japan beide Hände, Geschenke China, Essen religiös, Kleidung arabisch, linke Hand unrein, Kopf Thailand tabu, Daumen hoch Beleidigung, Pünktlichkeit), Entwickeln (10: Lernen Kurse, Reisen, Kontakte, Offenheit nicht urteilen, Beobachten, Fragen nachfragen, Reflexion eigene Kultur, Fehler lernen, Empathie, Geduld Zeit), Kommunizieren (10: klar einfach keine Idiome, langsam, nachfragen verstanden, aktiv zuhören, nonverbal Körpersprache, schriftlich bestätigen, Geduld Zeit, Respekt höflich, Anpassung Stil, Humor vorsichtig).
Kapitel der Folge
- 00:05 – Willkommen bei Plangenial
- 01:19 – Definition interkultureller Kompetenz
- 02:23 – Wichtigkeit interkultureller Kompetenz
- 03:15 – Kulturelle Dimensionen nach Hofstede
- 04:16 – Unterschiedliche Kommunikationsstile
- 05:23 – Kulturelle Unterschiede bei Meetings
- 06:19 – Umgang mit Hierarchie
- 07:15 – Kulturelle Fettnäpfchen vermeiden
- 08:05 – Entwicklung interkultureller Kompetenz
- 08:50 – Erfolgreiche interkulturelle Kommunikation
- 09:38 – Internationale Teams führen
- 10:29 – Umgang mit kulturellen Konflikten
- 11:12 – Zeitverständnis in verschiedenen Kulturen
- 12:21 – Wichtigster Tipp und Zusammenfassung
- 13:27 – Verabschiedung und Ausblick
Hilfreiche Links
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Schlusswort von Maik Marx
Als Bewerbungsexperte und Karriere-Coach begleite ich seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg in den Job – vom ersten Lebenslauf-Check bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Bewerbung und Karriere sind kein Glücksspiel, sondern eine Frage der richtigen Strategie. Genau dafür machen Lia und ich diesen Podcast – Woche für Woche, mit ehrlichen Einblicken, konkreten Beispielen und Tipps, die du sofort umsetzen kannst.
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Maik Marx · Bewerbungsexperte & Inhaber von plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Berlin
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🤖 KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.
Transkript anzeigen
00:00:00: Lia: Hallo und herzlich willkommen zurück bei plan-genial.de, dem Podcast, der euch auf eurem Karriereweg begleitet. Ich bin Lia und ich freue mich riesig, dass ihr nach unserer Jubiläumsfolge wieder dabei seid. Heute starten wir in die zweite Hälfte auf dem Weg zu 100 Folgen. Mit mir im Studio ist heute wieder der weltoffene Maik Marx. Maik, du bist wie ein Kulturbrückenbauer. Du verstehst, wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen.
00:00:35: Maik Marx: Hallo Lia, danke. Tatsächlich ist interkulturelle Kompetenz heute unverzichtbar. Unsere Arbeitswelt wird immer globaler und vielfältiger. Wer erfolgreich sein will, muss mit verschiedenen Kulturen umgehen können.
00:00:49: Lia: Perfekt. In unserer letzten Folge haben wir ĂĽber Sabbaticals gesprochen. Heute widmen wir uns einem wichtigen Thema. Interkulturelle Kompetenz im Beruf. Wie man erfolgreich mit verschiedenen Kulturen arbeitet. Was ist interkulturelle Kompetenz? Warum ist sie wichtig? Welche kulturellen Unterschiede gibt es? Wie entwickelt man sie? Maik, lass uns mit den Basics starten. Was ist interkulturelle Kompetenz?
00:01:26: Maik Marx: Interkulturelle Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Menschen aus anderen Kulturen effektiv zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Erstens, Wissen. Über andere Kulturen, Werte, Normen. Zweitens, Bewusstsein. Eigene kulturelle Prägung erkennen. 3. Haltung. Offenheit, Respekt, Neugier. 4. Fähigkeiten. Kommunikation, Empathie, Anpassung. 5. Verhalten. Angemessen in verschiedenen Kulturen agieren. 6. Reflexion. Eigenes Verhalten hinterfragen. 7. Lernen Kontinuierlich dazulernen 8. Flexibilität Sich anpassen können 9. Sensibilität, kulturelle Unterschiede wahrnehmen 10. Brückenbau, zwischen Kulturen vermitteln.
00:02:23: Lia: Warum ist interkulturelle Kompetenz wichtig?
00:02:26: Maik Marx: Aus vielen Gründen 1. Globalisierung Unternehmen arbeiten international 2. Diverse Teams Kollegen aus verschiedenen Ländern. 3. Kunden. Internationale Kundschaft. 4. Missverständnisse vermeiden. Kulturelle Fettnäpfchen. 5. Zusammenarbeit. Effektiver arbeiten. 6. Innovation. Vielfalt bringt neue Ideen. 7. Karriere. Wichtige Kompetenz für Aufstieg. 8. Kompetenz. Wettbewerbsvorteil. Unternehmen mit interkultureller Kompetenz erfolgreicher. Neuntens. Persönliche Entwicklung. Horizont erweitern. Zehntens. Respekt. Wertschätzung für Vielfalt.
00:03:15: Lia: Welche kulturellen Dimensionen gibt es?
00:03:18: Maik Marx: Gerd Hofstede hat sechs Dimensionen identifiziert. Erstens. Machtdistanz. Wie akzeptiert ist Hierarchie? Deutschland niedrig, Asien hoch. 2. Individualismus vs. Kollektivismus Ich oder Wir USA individualistisch, Japan kollektivistisch 3. Maskulinität vs. Femininität Wettbewerb oder Kooperation, Deutschland eher maskulin, Skandinavien feminin. Viertens, Unsicherheitsvermeidung. Wie geht man mit Unsicherheit um? Deutschland hoch, UK niedrig. Fünftens, Langzeitorientierung. Zukunft oder Gegenwart? China langfristig, USA kurzfristig. Sechstens, Nachgiebigkeit. Genuss oder Zurückhaltung? Lateinamerika nachgiebig, Osteuropa zurückhaltend.
00:04:16: Lia: Wie unterscheiden sich Kommunikationsstile? Stark.
00:04:20: Maik Marx: Erstens, direkt versus indirekt. Deutschland direkt, Japan indirekt. Zweitens, High Context versus Low Context. High Context, viel zwischen den Zeilen. Kontext wichtig, Asien. Low Context, explizit Deutschland, USA. Drittens, Konfrontation. Deutschland eher direkt, Asienharmonie wichtig. Viertens, Feedback. Deutschland direkt, andere Kulturen diplomatisch. Fünftens, Nein sagen. In manchen Kulturen unhöflich. Sechstens, Schweigen. In Asien normal, in Deutschland unangenehm. Siebtens, Emotionen. Lateinamerika expressiv, Nordeuropa zurückhaltend. Achtens, Stimmlage. Lautstärke variiert. Neuntens, Unterbrechungen. Südeuropa normal, Deutschland unhöflich. Zehntens, Smalltalk. In manchen Kulturen wichtig, in anderen überflüssig.
00:05:23: Lia: Was sind typische Unterschiede bei Meetings?
00:05:26: Maik Marx: Viele. Erstens, PĂĽnktlichkeit. Deutschland sehr wichtig, Lateinamerika flexibel. Zweitens, Struktur. Deutschland strukturiert, andere spontaner. Drittens, Hierarchie. Wer spricht zuerst? In Asien Chef, in Skandinavien alle gleichberechtigt. Viertens, Entscheidungen. Deutschland Konsens, USA schnell. FĂĽnftens, Diskussion. Deutschland sachlich, SĂĽdeuropa emotional. Sechstens, Kritik. Deutschland direkt, Asien indirekt. Siebtens, Schweigen. In Japan Denkpause, in USA unangenehm. Achtens, Agenda. Deutschland strikt, andere flexibel. Neuntens, Dauer. Variiert stark. Zehntens, Follow-up. Deutschland schriftlich, andere mĂĽndlich.
00:06:19: Lia: Wie geht man mit Hierarchie um?
00:06:21: Maik Marx: Kulturabhängig. Erstens, Deutschland. Relativ flach, du kulturverbreitet, Mitsprache. 2. USA, flach informell Vorname. 3. UK, höflich aber informeller. Viertens, Frankreich. Hierarchischer, Titel wichtig. Fünftens, Asien. Sehr hierarchisch. Respekt vor Älteren, Senioritätsprinzip. Sechstens, Lateinamerika. Hierarchisch, persönliche Beziehungen. Siebtens, arabische Länder. Sehr hierarchisch, Entscheidungen oben. Achtens, Skandinavien. Sehr flach, Konsens. Neuntens Osteuropa. Noch hierarchischer. Zehntens Tipp. Kultur des Gegenübers respektieren, anpassen.
00:07:15: Lia: Was sind kulturelle Fettnäpfchen?
00:07:17: Maik Marx: Viele. Erstens Körperkontakt. In manchen Kulturen unangemessen. Zweitens Blickkontakt. In Asien respektlos, in Deutschland wichtig. Drittens Visitenkarten. In Japan mit beiden Händen überreichen. 4. Geschenke. Bedeutung variiert, in China wichtig. 5. Essen. Religiöse Vorschriften, Schweinefleisch, Alkohol. 6. Kleidung. Konservativ in arabischen Ländern. 7. Linke Hand. In arabischen Ländern unrein. 8. Kopfberührung. In Thailand tabu. Neuntens, Daumen hoch. In manchen Ländern Beleidigung. Zehntens, Pünktlichkeit. Bedeutung variiert.
00:08:05: Lia: Wie entwickelt man interkulturelle Kompetenz?
00:08:08: Maik Marx: Aktiv. Erstens, lernen. Über andere Kulturen lesen, Kurse. Zweitens, reisen. Andere Länder besuchen. Drittens, Kontakte. Mit Menschen aus anderen Kulturen sprechen. 4. Offenheit. Neugierig sein. Nicht urteilen. 5. Beobachten. Wie verhalten sich andere? 6. Fragen. Nachfragen statt annehmen. 7. Reflexion. Eigene Kultur hinterfragen. 8. Fehler. Machen und daraus lernen. 9. Empathie. Sich in andere hineinversetzen. 10. Geduld. Braucht Zeit.
00:08:50: Lia: Wie kommuniziert man interkulturell erfolgreich?
00:08:54: Maik Marx: Mit Bewusstsein. Erstens, klar, einfache Sprache, keine Idiome. Zweitens, langsam. Nicht zu schnell sprechen. Drittens, nachfragen. Habe ich das richtig verstanden? Viertens, aktiv zuhören. Wirklich verstehen wollen. Fünftens, nonverbal. Auf Körpersprache achten. Sechstens, schriftlich. Wichtiges schriftlich bestätigen. Siebtens, Geduld. Zeit geben. Achtens, Respekt. Höflich bleiben. Neuntens, Anpassung. Kommunikationsstil anpassen. Zehntens, Humor. Vorsichtig wird oft missverstanden.
00:09:38: Lia: Was ist bei internationalen Teams wichtig?
00:09:41: Maik Marx: Mehreres. Erstens, Regeln. Gemeinsame Spielregeln definieren. Zweitens, Kommunikation. Wie kommunizieren wir? Drittens, Sprache. Gemeinsame Sprache, aber Rücksicht auf Nicht-Muttersprachler. Viertens, Meetings. Struktur und Kultur berücksichtigen. Fünftens, Entscheidungen. Wie treffen wir Entscheidungen? Sechstens, Konflikte. Wie gehen wir damit um? Siebtens, Vertrauen. Aufbauen durch Transparenz. Achtens, Wertschätzung. Vielfalt als Stärke. Neuntens, Feiern. Erfolge gemeinsam feiern. 10. Lernen, voneinander lernen.
00:10:29: Lia: Wie geht man mit kulturellen Konflikten um?
00:10:32: Maik Marx: Konstruktiv 1. Erkennen Ist es kulturell bedingt? 2. Nicht persönlich Nicht als Angriff sehen 3. Perspektive Andere Sichtweise verstehen 4. Gespräch Offen ansprechen 5. Ich botschaften Ich habe wahrgenommen 6. Gemeinsamkeiten Was verbindet uns? Siebtens Kompromiss. Mittleren Weg finden. Achtens Vermittler. Neutrale Person einbeziehen. Neuntens Lernen. Als Lernchance sehen. Zehntens Respekt. Immer respektvoll bleiben.
00:11:12: Lia: Welche Rolle spielt Zeit in verschiedenen Kulturen?
00:11:16: Maik Marx: Große, erstens, monochronisch versus polychronisch. Monochronisch, eine Sache nach der anderen. Zeit ist linear, Deutschland, USA. Polychronisch, mehreres gleichzeitig, Zeit ist flexibel, Lateinamerika, arabische Länder. Zweitens, Pünktlichkeit. Deutschland sehr wichtig, andere Kulturen flexibel. Drittens, Deadlines. In Deutschland bindend, anderswo Richtlinie. Viertens, Geduld. Manche Kulturen nehmen sich mehr Zeit. Fünftens, Langfristigkeit. Asien denkt langfristig, USA kurzfristig. Sechstens, Vergangenheit. Manche Kulturen sehr traditionsbewusst. 7. Zukunft, andere fokussiert auf Zukunft. 8. Gegenwart, wieder andere leben im Jetzt, 9. Wartezeit, Bedeutung variiert, 10. Tipp, Zeitverständnis der anderen Kultur respektieren.
00:12:21: Lia: Was ist dein wichtigster Tipp fĂĽr interkulturelle Kompetenz?
00:12:25: Maik Marx: Sei neugierig, respektvoll und lernbereit. Interkulturelle Kompetenz beginnt mit der Erkenntnis, dass die eigene Kultur nicht die einzig richtige ist. 1. Neugier. Sei interessiert an anderen Kulturen. Frage, höre zu, lerne. 2. Respekt. Auch wenn du etwas nicht verstehst, respektiere es. 3. Offenheit. Sei bereit, deine Annahmen zu hinterfragen. Viertens, Demut. Du wirst Fehler machen und das ist okay. Fünftens, Geduld. Kulturelles Verständnis braucht Zeit. Und ganz wichtig, interkulturelle Kompetenz ist keine Einbahnstraße. Es geht nicht darum, dass sich andere an dich anpassen, sondern dass ihr euch gegenseitig entgegenkommt. Die schönsten Momente entstehen, wenn verschiedene Kulturen sich begegnen und voneinander lernen. Das bereichert nicht nur die Arbeit, sondern auch das Leben.
00:13:27: Lia: Das ist ein wunderbarer Abschluss. Vielen Dank, Maik, fĂĽr diese wertvollen Einblicke in interkulturelle Kompetenz.
00:13:36: Maik Marx: Sehr gerne, Lia. Ich hoffe, wir konnten Menschen ermutigen, Vielfalt als Chance zu sehen.
00:13:41: Lia: Das hoffe ich auch. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn ihr eure interkulturelle Kompetenz entwickeln wollt, unterstützt euch Plan Genial D. Gerne. Schaut auf der Website vorbei.
00:13:54: Maik Marx: In der nächsten Folge sprechen wir über Feedback geben und nehmen, wie man konstruktiv kommuniziert. Seid also unbedingt wieder dabei.
00:14:03: Lia: Bis dahin bleibt genial und weltoffen. Die Ausführungen zu kulturellen Unterschieden in dieser Episode basieren auf allgemeinen Beobachtungen und Forschung. Kulturen sind vielfältig und Menschen innerhalb einer Kultur unterschiedlich. Diese Informationen dienen der Sensibilisierung und dem besseren Verständnis, nicht der Stereotypisierung. Bei konkreten interkulturellen Herausforderungen empfehlen wir, individuell zu kommunizieren und professionelle interkulturelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen finden Sie in unseren AGB und im Impressum.
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