34 Resilienz und Stressmanagement – Wie du in herausfordernden Zeiten stark und gesund bleibst
Shownotes
Bleib stark! In dieser wichtigen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Resilienz und Stressmanagement. Erfahre, was Resilienz ist, warum sie heute so wichtig ist und wie du psychische Widerstandskraft aufbaust. Lerne die sieben Säulen der Resilienz kennen und erhalte praktische Strategien für effektives Stressmanagement.
Verstehe Resilienz: Psychische Widerstandskraft ist trainierbar! Maik erklärt die sieben Säulen (Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Selbstwirksamkeit, Verantwortung, Netzwerk, Zukunftsplanung) und warum Resilienz in der fordernden Arbeitswelt unverzichtbar ist. Über 60% der Beschäftigten fühlen sich häufig gestresst, Burnout-Fälle nehmen zu. Resilienz schützt vor Burnout und stärkt die mentale Gesundheit.
📝 Lust auf mehr? Zu dieser Folge gibt es einen ausführlichen Blogbeitrag mit allen Strategien, Beispielen und Checklisten zum Nachlesen.
Blogbeitrag zur Folge lesen →In dieser Folge erfährst du
- Was Resilienz bedeutet und warum psychische Widerstandskraft im Berufsleben unverzichtbar fĂĽr deine Karriere ist.
- Welche sieben Säulen der Resilienz dich vor Burnout schützen und deine mentale Gesundheit stärken.
- Wie du Optimismus, Akzeptanz und Lösungsorientierung konkret trainierst, um berufliche Krisen besser zu bewältigen.
- Warum Selbstwirksamkeit und ein starkes berufliches Netzwerk entscheidende Schutzfaktoren gegen chronischen Stress sind.
- Welche typischen Stressoren am Arbeitsplatz existieren und woran du erkennst, dass du zu gestresst bist.
- Mit welchen praktischen Methoden du deine Stressresistenz aufbaust und täglich drei Dankbarkeitsmomente etablierst.

Lia und Maik jubeln gemeinsam über eine Jobzusage im Büro – plangenial.de
Erhalte praktische Strategien: Wie du Stress erkennst (körperliche, psychische, Verhaltenssymptome), was der Unterschied zwischen Stress und Burnout ist und welche Stressoren am Arbeitsplatz typisch sind. Lerne wirksame Techniken: Zeitmanagement, Pausen, Grenzen setzen, Entspannungstechniken (progressive Muskelentspannung, Atemübungen, Meditation, Yoga), Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf. Auch der Umgang mit stressverursachenden Arbeitgebern wird behandelt.
Kapitel der Folge
- 00:13 – Willkommen zu plangenial.de
- 00:59 – Resilienz und Stressmanagement
- 02:15 – Säulen der Resilienz
- 03:03 – Optimismus entwickeln
- 03:51 – Bedeutung der Akzeptanz
- 04:27 – Lösungsorientierung verbessern
- 05:12 – Selbstwirksamkeit stärken
- 05:57 – Netzwerkorientierung und Resilienz
- 06:39 – Stressmanagement verstehen
- 08:06 – Anzeichen von Stress erkennen
- 08:45 – Stress vs. Burnout
- 09:27 – Stress im Alltag reduzieren
- 10:14 – Entspannungstechniken
- 11:05 – Bewegung gegen Stress
- 11:44 – Ernährung und Stressresistenz
- 12:26 – Die Rolle des Schlafs
- 13:13 – Stress durch den Arbeitgeber
- 14:01 – Resilienz langfristig aufbauen
- 14:50 – Tipps zur Resilienz
- 15:34 – Abschluss und Ausblick
Lia und Maik geben sich ein High-Five – mehr von Lia & Maik auf plangenial.de
Hilfreiche Links
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Schlusswort von Maik Marx
Als Bewerbungsexperte und Karriere-Coach begleite ich seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg in den Job – vom ersten Lebenslauf-Check bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Bewerbung und Karriere sind kein Glücksspiel, sondern eine Frage der richtigen Strategie. Genau dafür machen Lia und ich diesen Podcast – Woche für Woche, mit ehrlichen Einblicken, konkreten Beispielen und Tipps, die du sofort umsetzen kannst.
Übrigens: Viele meiner Klientinnen und Klienten starten mit einem AVGS-Gutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Damit ist dein komplettes Einzelcoaching bei plangenial zu 100 % gefördert – für dich kostenfrei. Hier findest du unser offizielles Coaching-Angebot bei der Arbeitsagentur.
Wenn dich das Thema Resilienz und Stressmanagement gerade persönlich beschäftigt, melde dich gern bei mir – dein Weg beginnt mit einem Gespräch. Ich freue mich auf dich!

Maik Marx · Bewerbungsexperte & Inhaber von plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Berlin
plangenial auf Social Media
Transkript anzeigen
Lia: Grüß euch, ihr Lieben! Willkommen zu einer neuen Ausgabe von „Plan Genial.de", dem Podcast, der euch dabei hilft, eure beruflichen Träume zu verwirklichen. Ich bin Lia, und ich freue mich wahnsinnig, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Mit mir im Studio ist heute wieder der wunderbare Maik Marx. Maik, du bist wie ein Fels in der Brandung – deine innere Stärke und Gelassenheit, gerade in stürmischen Zeiten, sind wirklich bewundernswert!
Maik Marx: Hallo Lia, das ist ein sehr schönes Bild, vielen Dank! Und es passt perfekt zu unserem heutigen Thema.
Lia: Absolut! In unserer letzten Folge haben wir ĂĽber FĂĽhrung ohne FĂĽhrungsposition gesprochen. Heute widmen wir uns einem Thema, das in unserer schnelllebigen, fordernden Arbeitswelt immer wichtiger wird: Resilienz und Stressmanagement. Maik, was genau ist Resilienz?
Maik Marx: Resilienz ist die psychische Widerstandskraft – die Fähigkeit, mit Stress, Krisen und Rückschlägen umzugehen, ohne daran zu zerbrechen. Resiliente Menschen sind wie Bambus: Sie biegen sich im Sturm, aber brechen nicht. Sie erholen sich schnell von Belastungen, lernen aus Krisen und gehen gestärkt daraus hervor. Resilienz ist nicht angeboren, sondern kann trainiert werden. Das ist die gute Nachricht.
Lia: Warum ist Resilienz heute so wichtig?
Maik Marx: Weil die Arbeitswelt immer fordernder wird. Digitalisierung, ständige Erreichbarkeit, Veränderungsdruck, Unsicherheit – all das erzeugt Stress. Laut Studien fühlen sich über 60 Prozent der Beschäftigten in Deutschland häufig gestresst. Burnout-Fälle nehmen zu, psychische Erkrankungen sind mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen. Resilienz ist der Schlüssel, um in dieser Welt gesund und leistungsfähig zu bleiben. Sie schützt vor Burnout, stärkt die mentale Gesundheit und erhöht die Lebensqualität.
Lia: Was sind die Säulen der Resilienz?
Maik Marx: Es gibt verschiedene Modelle, aber meist werden sieben Säulen genannt. Erstens, Optimismus – eine positive Grundhaltung, Vertrauen, dass Probleme lösbar sind. Zweitens, Akzeptanz – annehmen, was nicht zu ändern ist, statt dagegen anzukämpfen. Drittens, Lösungsorientierung – aktiv nach Lösungen suchen statt zu grübeln. Viertens, Selbstwirksamkeit – Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Fünftens, Verantwortung übernehmen – nicht Opfer sein, sondern Gestalter. Sechstens, Netzwerkorientierung – soziale Unterstützung suchen und annehmen. Siebtens, Zukunftsplanung – Ziele haben, Perspektiven entwickeln.
Lia: Lass uns ĂĽber Optimismus sprechen. Wie entwickelt man eine positive Grundhaltung?
Maik Marx: Optimismus bedeutet nicht, alles schönzureden. Es bedeutet, auch in schwierigen Situationen Chancen zu sehen. Man kann Optimismus trainieren. Erstens, Dankbarkeit praktizieren. Täglich drei Dinge aufschreiben, für die man dankbar ist. Zweitens, positive Selbstgespräche. Statt „Das schaffe ich nie" sagen „Das ist herausfordernd, aber ich finde einen Weg". Drittens, Erfolge feiern. Auch kleine Fortschritte anerkennen. Viertens, von Vorbildern lernen. Menschen beobachten, die optimistisch sind. Fünftens, negative Gedankenspiralen unterbrechen. Bewusst stoppen und umlenken.
Lia: Was bedeutet Akzeptanz in diesem Kontext?
Maik Marx: Akzeptanz heißt nicht Resignation. Es heißt: Ich erkenne an, was ist, und verschwende keine Energie damit, gegen Unveränderbares anzukämpfen. Wenn der Chef unfair ist, kann ich das nicht ändern. Aber ich kann ändern, wie ich damit umgehe – ich kann das Gespräch suchen, mich abgrenzen oder im Extremfall den Job wechseln. Akzeptanz schafft Klarheit und spart Energie. Es ist die Grundlage für Veränderung. Nur was ich akzeptiere, kann ich auch verändern.
Lia: Wie wird man lösungsorientierter?
Maik Marx: Indem man den Fokus verschiebt. Statt zu fragen „Warum passiert mir das?" fragen „Was kann ich jetzt tun?" Statt zu grübeln, handeln. Konkret: Erstens, Problem klar definieren. Was genau ist das Problem? Zweitens, Lösungsoptionen sammeln. Brainstorming, auch verrückte Ideen. Drittens, bewerten. Welche Option ist realistisch? Viertens, entscheiden. Eine Option wählen. Fünftens, umsetzen. Ins Handeln kommen. Sechstens, reflektieren. Hat es funktioniert? Was lerne ich? Lösungsorientierung ist eine Haltung, die man üben kann.
Lia: Was ist Selbstwirksamkeit und wie stärkt man sie?
Maik Marx: Selbstwirksamkeit ist die Überzeugung, dass ich durch mein Handeln etwas bewirken kann. Menschen mit hoher Selbstwirksamkeit trauen sich mehr zu, geben nicht so schnell auf, erholen sich schneller von Rückschlägen. Man stärkt sie durch Erfolgserlebnisse. Erstens, kleine Ziele setzen und erreichen. Zweitens, Fähigkeiten erweitern. Neues lernen, Kompetenzen aufbauen. Drittens, Feedback einholen. Was kann ich gut? Viertens, Vorbilder haben. Wenn andere es schaffen, kann ich es auch. Fünftens, positive Erfahrungen erinnern. Was habe ich schon alles gemeistert?
Lia: Warum ist Netzwerkorientierung wichtig fĂĽr Resilienz?
Maik Marx: Weil Menschen soziale Wesen sind. Wir brauchen Unterstützung, Austausch, Zugehörigkeit. Studien zeigen: Soziale Beziehungen sind einer der stärksten Schutzfaktoren gegen Stress und Burnout. Ein gutes Netzwerk bietet emotionale Unterstützung, praktische Hilfe, andere Perspektiven. Wichtig ist: Beziehungen pflegen, nicht nur in Krisenzeiten. Regelmäßig Kontakt halten, Interesse zeigen, auch selbst Unterstützung anbieten. Und: Hilfe annehmen können. Viele resiliente Menschen haben gelernt, um Hilfe zu bitten.
Lia: Kommen wir zum Stressmanagement. Was ist Stress eigentlich?
Maik Marx: Stress ist eine körperliche und psychische Reaktion auf Anforderungen. Kurzfristig ist Stress nützlich – er mobilisiert Energie, macht wach, leistungsfähig. Das Problem ist chronischer Stress – wenn die Belastung dauerhaft ist und man nicht zur Ruhe kommt. Dann schüttet der Körper ständig Stresshormone aus, das Immunsystem schwächt sich, man wird anfällig für Krankheiten. Langfristig kann chronischer Stress zu Burnout, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
Lia: Was sind typische Stressoren am Arbeitsplatz?
Maik Marx: Viele. Erstens, Arbeitsüberlastung. Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit. Zweitens, Zeitdruck und Deadlines. Ständiger Druck, schnell zu liefern. Drittens, fehlende Kontrolle. Keine Entscheidungsfreiheit, fremdbestimmt sein. Viertens, Konflikte. Mit Kollegen, Vorgesetzten, Kunden. Fünftens, Unsicherheit. Angst vor Jobverlust, Umstrukturierungen. Sechstens, fehlende Wertschätzung. Leistung wird nicht anerkannt. Siebtens, schlechte Work-Life-Balance. Arbeit frisst Privatleben. Achtens, ständige Erreichbarkeit. Keine Abgrenzung mehr.
Lia: Wie erkenne ich, dass ich zu gestresst bin?
Maik Marx: Der Körper sendet Signale. Körperliche Symptome: Kopfschmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen, Magen-Darm-Probleme, Herzrasen. Psychische Symptome: Gereiztheit, Nervosität, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, innere Unruhe. Verhaltenssymptome: Rückzug, Prokrastination, erhöhter Konsum von Alkohol oder Süßigkeiten, Vernachlässigung von Hobbys. Wenn mehrere Symptome über Wochen anhalten, sollte man gegensteuern. Wenn es nicht besser wird, professionelle Hilfe suchen.
Lia: Was ist der Unterschied zwischen Stress und Burnout?
Maik Marx: Stress ist eine Reaktion auf Belastung. Burnout ist ein Zustand völliger Erschöpfung, der sich über Monate oder Jahre entwickelt. Burnout hat drei Kernsymptome: Erstens, emotionale Erschöpfung – man fühlt sich ausgebrannt, leer, kraftlos. Zweitens, Depersonalisierung – man wird zynisch, distanziert sich von der Arbeit und Menschen. Drittens, reduzierte Leistungsfähigkeit – man schafft nicht mehr, was man früher geschafft hat. Burnout ist eine ernsthafte Erkrankung, die professionelle Behandlung braucht.
Lia: Wie kann man Stress im Alltag reduzieren?
Maik Marx: Durch verschiedene Strategien. Erstens, Zeitmanagement. Prioritäten setzen, Aufgaben planen, Puffer einbauen. Zweitens, Pausen machen. Regelmäßig, auch kurze. Aufstehen, dehnen, frische Luft. Drittens, Nein sagen. Grenzen setzen, nicht alles übernehmen. Viertens, delegieren. Nicht alles selbst machen müssen. Fünftens, Perfektionismus ablegen. Gut genug ist gut genug. Sechstens, Ablenkungen reduzieren. Handy weg, E-Mails geblockt, fokussiert arbeiten. Siebtens, Feierabend einhalten. Nicht ständig Überstunden.
Lia: Welche Entspannungstechniken sind besonders wirksam?
Maik Marx: Es gibt viele. Erstens, progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Muskelgruppen anspannen und lösen, sehr effektiv. Zweitens, Atemübungen. Tiefes, langsames Atmen aktiviert den Parasympathikus, beruhigt. Drittens, Meditation und Achtsamkeit. Im Moment sein, Gedanken beobachten ohne zu bewerten. Viertens, Yoga. Verbindet Bewegung, Atmung, Entspannung. Fünftens, autogenes Training. Selbsthypnose, Formeln wie „Ich bin ganz ruhig". Sechstens, Spaziergänge in der Natur. Grün wirkt beruhigend. Wichtig: Regelmäßig üben, nicht nur in Krisen.
Lia: Wie wichtig ist Bewegung fĂĽr Stressmanagement?
Maik Marx: Sehr wichtig. Sport ist eines der wirksamsten Mittel gegen Stress. Erstens, er baut Stresshormone ab. Zweitens, er setzt Glückshormone frei – Endorphine, Serotonin. Drittens, er verbessert Schlaf. Viertens, er stärkt das Immunsystem. Fünftens, er gibt ein Erfolgserlebnis. Man muss kein Leistungssportler sein – 30 Minuten moderate Bewegung drei- bis viermal pro Woche reichen. Wichtig: etwas finden, das Spaß macht. Joggen, Radfahren, Schwimmen, Tanzen, Wandern.
Lia: Was ist mit Ernährung? Spielt die eine Rolle?
Maik Marx: Absolut. Ernährung beeinflusst die Stressresistenz. Erstens, regelmäßig essen. Blutzuckerschwankungen machen gereizt. Zweitens, ausgewogen essen. Viel Gemüse, Obst, Vollkorn, gute Fette, Proteine. Drittens, Zucker und Fast Food reduzieren. Die machen kurzfristig happy, langfristig müde. Viertens, ausreichend trinken. Wasser, Tee. Fünftens, Koffein und Alkohol in Maßen. Koffein macht nervös, Alkohol stört den Schlaf. Sechstens, bewusst essen. Nicht nebenbei, sondern genießen.
Lia: Wie wichtig ist Schlaf?
Maik Marx: Extrem wichtig. Schlaf ist die wichtigste Erholungsphase. Im Schlaf regeneriert der Körper, das Gehirn verarbeitet Erlebnisse, das Immunsystem arbeitet. Schlafmangel macht gereizt, unkonzentriert, anfällig für Stress und Krankheiten. Erwachsene brauchen sieben bis neun Stunden Schlaf. Tipps für besseren Schlaf: Erstens, regelmäßige Zeiten. Immer zur gleichen Zeit ins Bett. Zweitens, Abendritual. Runterkommen, nicht direkt vom Laptop ins Bett. Drittens, Schlafumgebung. Dunkel, kühl, ruhig. Viertens, kein Handy im Schlafzimmer. Fünftens, kein Alkohol vor dem Schlafen.
Lia: Was kann man tun, wenn der Arbeitgeber Stress verursacht?
Maik Marx: Erstens, das Gespräch suchen. Mit dem Vorgesetzten über Überlastung sprechen, Lösungen vorschlagen. Zweitens, Grenzen setzen. Klarmachen, was geht und was nicht. Drittens, Unterstützung holen. Betriebsrat, HR, Betriebsarzt. Viertens, betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen. Viele Unternehmen bieten Kurse, Beratung, Sportangebote. Fünftens, externe Hilfe. Employee Assistance Programs, Coaching, Therapie. Sechstens, im Extremfall: Job wechseln. Gesundheit geht vor.
Lia: Wie baut man Resilienz langfristig auf?
Maik Marx: Durch kontinuierliche Praxis. Erstens, Selbstreflexion. Was stresst mich? Wie reagiere ich? Was hilft mir? Zweitens, Routinen etablieren. Tägliche Bewegung, Entspannung, gesunde Ernährung. Drittens, soziale Kontakte pflegen. Regelmäßig mit Freunden und Familie Zeit verbringen. Viertens, Sinn finden. Was ist mir wichtig? Wofür lebe ich? Fünftens, Hobbys haben. Ausgleich zur Arbeit, Dinge, die Freude machen. Sechstens, Weiterbildung. Neue Kompetenzen stärken Selbstwirksamkeit. Siebtens, professionelle Unterstützung. Coaching, Resilienztraining, Therapie bei Bedarf.
Lia: Was ist dein wichtigster Tipp für unsere Zuhörer zum Thema Resilienz?
Maik Marx: Achte auf dich selbst. Das ist nicht egoistisch, sondern notwendig. Du kannst nur für andere da sein, wenn es dir selbst gut geht. Nimm deine Bedürfnisse ernst, setze Grenzen, gönn dir Pausen. Und: Sei geduldig mit dir. Resilienz entwickelt sich nicht über Nacht. Es ist ein Prozess, mit Höhen und Tiefen. Aber jeder Schritt zählt. Fang klein an – eine Atemübung pro Tag, ein Spaziergang pro Woche. Und hol dir Hilfe, wenn du sie brauchst. Das ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.
Lia: Das ist ein wunderbarer Abschluss. Vielen Dank, Maik, fĂĽr diese wertvollen Einblicke in Resilienz und Stressmanagement.
Maik Marx: Sehr gerne, Lia. Ich hoffe, wir konnten Menschen ermutigen, besser auf sich zu achten.
Lia: Das hoffe ich auch. Liebe Zuhörer, wenn ihr Unterstützung beim Aufbau von Resilienz braucht, findet ihr auf unserer Website Informationen zu Coachings und Beratung.
Maik Marx: In der nächsten Folge sprechen wir über ein Thema, das viele interessiert: Karriereplanung und Zielsetzung. Wie plant man seine berufliche Zukunft strategisch? Seid also unbedingt wieder dabei!
Lia: Bis dahin, bleibt genial und bleibt gesund!
Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken. Plan Genial.de und die Sprecher übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte. Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Für verbindliche Ratschläge empfehlen wir, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Beachtet bitte auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und das Impressum. Alle Links und Shownotes findet ihr wie immer auch auf unserer Webseite.
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