31 Remote Work und digitale Nomaden – Arbeiten von überall und was du beachten musst

Shownotes

Die Zukunft ist ortsunabhängig! In dieser spannenden Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Remote Work und digitale Nomaden. Erfahre, wie verbreitet Remote Work ist, welche Vor- und Nachteile es gibt und was rechtlich zu beachten ist. Lerne, wie du erfolgreich von überall arbeiten kannst und was das digitale Nomadentum wirklich bedeutet.

Verstehe die Realität: 25-30% der Beschäftigten in Deutschland arbeiten remote. Maik erklärt die Vorteile (Zeitersparnis, Flexibilität, Work-Life-Balance, Produktivität) und Nachteile (Isolation, Vermischung Arbeit/Privat, Ablenkungen, Karrierenachteile). Lerne die rechtlichen Aspekte kennen: Arbeitszeit, Arbeitsschutz, Datenschutz, Auslandsarbeit, Steuern (183-Tage-Regelung).

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In dieser Folge erfährst du

  • Warum Remote Work deine Karriere flexibler macht und welche rechtlichen Rahmenbedingungen du beachten musst.
  • Welche Vorteile Remote-Arbeit für deine Work-Life-Balance und Kostenersparnis im Alltag bringt.
  • Ob es in Deutschland ein gesetzliches Recht auf Homeoffice gibt und wie Arbeitgeber damit umgehen.
  • Was du bei der Remote-Arbeit aus dem Ausland steuerlich und sozialversicherungsrechtlich beachten solltest.
  • Wie das Leben als digitaler Nomade funktioniert und welche Berufe sich dafür besonders eignen.
  • Warum du vor Remote Work aus dem Ausland unbedingt Arbeitsrecht, Steuern und Versicherung klären musst.

Lia ballt am Telefon-Interview triumphierend die Faust, Maik freut sich mit
Lia ballt am Telefon-Interview triumphierend die Faust, Maik freut sich mit – plangenial.de

Erhalte praktische Tipps: Wie du Remote-Jobs findest, welche Fähigkeiten wichtig sind (Selbstdisziplin, Kommunikation, Zeitmanagement) und wie du deinen Alltag organisierst. Erfahre alles über digitale Nomaden: beliebte Länder, Coworking Spaces, Krankenversicherung, Steuern, Herausforderungen (Instabilität, Einsamkeit, Bürokratie). Auch die Balance zwischen Freiheit und Realität wird ehrlich besprochen.

Kapitel der Folge

  • 00:10 – Willkommen zu Plangenial.de
  • 00:47 – Remote Work im Fokus
  • 01:57 – Vorteile für Arbeitnehmer
  • 02:43 – Vorteile für Arbeitgeber
  • 03:27 – Nachteile von Remote Work
  • 04:09 – Herausforderungen für Arbeitgeber
  • 04:50 – Rechtliche Aspekte von Homeoffice
  • 06:08 – Arbeiten aus dem Ausland
  • 06:56 – Das Leben digitaler Nomaden
  • 08:00 – Herausforderungen des digitalen Nomadentums
  • 08:56 – Krankenversicherung für digitale Nomaden
  • 09:35 – Steuerfragen für digitale Nomaden
  • 10:16 – Beliebte Länder für digitale Nomaden
  • 10:55 – Coworking Spaces erklärt
  • 11:30 – Remote Jobs finden
  • 12:14 – Erfolgreiche Fähigkeiten für Remote Work
  • 12:59 – Alltag als Remote-Arbeiter organisieren
  • 13:44 – Tipps für Remote Work und Nomadentum
  • 14:29 – Abschluss und Ausblick
  • 15:09 – Verabschiedung und nächste Folge


Lia und Maik zeigen motiviert Daumen hoch – mehr von Lia & Maik auf plangenial.de

Hilfreiche Links

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Schlusswort von Maik Marx

Als Bewerbungsexperte und Karriere-Coach begleite ich seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg in den Job – vom ersten Lebenslauf-Check bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Bewerbung und Karriere sind kein Glücksspiel, sondern eine Frage der richtigen Strategie. Genau dafür machen Lia und ich diesen Podcast – Woche für Woche, mit ehrlichen Einblicken, konkreten Beispielen und Tipps, die du sofort umsetzen kannst.

Übrigens: Viele meiner Klientinnen und Klienten starten mit einem AVGS-Gutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Damit ist dein komplettes Einzelcoaching bei plangenial zu 100 % gefördert – für dich kostenfrei. Hier findest du unser offizielles Coaching-Angebot bei der Arbeitsagentur.

Wenn dich das Thema Remote Work und digitale Nomaden gerade persönlich beschäftigt, melde dich gern bei mir – dein Weg beginnt mit einem Gespräch. Ich freue mich auf dich!

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Bewerbungsexperte & Inhaber von plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Berlin

plangenial auf Social Media

Transkript anzeigen

Lia: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Plan Genial.de", dem Podcast, der euch fit für eure Karriere macht. Ich bin Lia, und ich freue mich sehr, dass ihr wieder dabei seid. Mit mir ist heute wieder Maik Marx, unser Experte für alle Karriere- und Bewerbungsfragen. Maik, du bist ein Visionär. Dein Blick für neue Arbeitsformen ist beeindruckend.

Maik Marx: Hallo Lia, vielen Dank. Es ist mir eine Freude, über diese modernen Arbeitsmodelle zu sprechen.

Lia: In unserer letzten Folge haben wir über Selbstständigkeit gesprochen. Heute widmen wir uns einem Thema, das durch die Pandemie einen enormen Schub bekommen hat: Remote Work und digitale Nomaden. Maik, wie verbreitet ist Remote Work mittlerweile?

Maik Marx: Sehr verbreitet. Laut Studien arbeiten in Deutschland etwa 25 bis 30 Prozent der Beschäftigten zumindest teilweise remote, also von zuhause oder anderen Orten. Vor der Pandemie waren es nur etwa 12 Prozent. Die Pandemie hat gezeigt: Viele Jobs können remote erledigt werden. Und viele Arbeitnehmer wollen nicht mehr zurück ins Büro. Remote Work ist gekommen, um zu bleiben.

Lia: Was genau versteht man unter Remote Work?

Maik Marx: Remote Work bedeutet, dass man nicht im Büro des Arbeitgebers arbeitet, sondern von einem anderen Ort – meist von zuhause, aber auch von Coworking Spaces, Cafés oder sogar aus dem Ausland. Es gibt verschiedene Modelle: Vollzeit-Remote, Hybrid mit ein paar Tagen im Büro, oder gelegentliches Homeoffice. Remote Work ist nicht dasselbe wie Homeoffice – Homeoffice ist ein fester Arbeitsplatz zuhause, Remote Work kann von überall sein.

Lia: Was sind die Vorteile von Remote Work?

Maik Marx: Für Arbeitnehmer: Erstens, Zeitersparnis. Kein Pendeln, keine Staus, keine überfüllten Bahnen. Das spart täglich ein bis zwei Stunden. Zweitens, Flexibilität. Man kann Arbeitszeiten besser an das Privatleben anpassen. Drittens, Work-Life-Balance. Mehr Zeit für Familie, Hobbys, Sport. Viertens, Kostenersparnis. Weniger Ausgaben für Fahrt, Mittagessen, Arbeitskleidung. Fünftens, Produktivität. Viele arbeiten remote konzentrierter, weil es weniger Ablenkungen gibt. Sechstens, Wohnort-Freiheit. Man kann aufs Land ziehen oder in günstigere Städte, wo die Mieten niedriger sind.

Lia: Was sind die Vorteile für Arbeitgeber?

Maik Marx: Auch die profitieren. Erstens, Talentpool. Man kann Mitarbeiter aus ganz Deutschland oder sogar weltweit einstellen, nicht nur aus der Region. Zweitens, Kosteneinsparung. Weniger Bürofläche, weniger Miete, weniger Ausstattung. Drittens, Mitarbeiterzufriedenheit. Remote Work ist ein Benefit, der Mitarbeiter bindet. Viertens, Produktivität. Studien zeigen, dass Remote-Mitarbeiter oft produktiver sind. Fünftens, Umwelt. Weniger Pendeln bedeutet weniger CO2-Emissionen.

Lia: Aber es gibt sicher auch Nachteile?

Maik Marx: Absolut. Für Arbeitnehmer: Erstens, Isolation. Man sieht Kollegen seltener, soziale Kontakte fehlen. Zweitens, Vermischung von Arbeit und Privatleben. Wenn das Büro im Wohnzimmer ist, fällt Abschalten schwer. Drittens, Ablenkungen zuhause. Kinder, Partner, Haushalt können stören. Viertens, fehlende Infrastruktur. Nicht jeder hat einen guten Arbeitsplatz oder schnelles Internet zuhause. Fünftens, Karrierenachteile. Manche befürchten, dass sie bei Beförderungen übergangen werden, wenn sie nicht im Büro sichtbar sind.

Lia: Was sind die Nachteile für Arbeitgeber?

Maik Marx: Erstens, Kommunikation. Remote ist Kommunikation schwieriger, Missverständnisse häufiger. Zweitens, Teamkultur. Es ist schwerer, ein Teamgefühl aufzubauen, wenn man sich selten sieht. Drittens, Kontrolle. Manche Führungskräfte haben Schwierigkeiten, Mitarbeitern zu vertrauen, die sie nicht sehen. Viertens, Onboarding. Neue Mitarbeiter remote einzuarbeiten ist herausfordernd. Fünftens, Technik. Man braucht gute IT-Infrastruktur, Sicherheit, Support.

Lia: Gibt es ein Recht auf Homeoffice in Deutschland?

Maik Marx: Nein, aktuell nicht. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice oder Remote Work. Der Arbeitgeber kann ablehnen, auch ohne Begründung. Allerdings gibt es politische Diskussionen darüber, ein Recht auf Homeoffice einzuführen, ähnlich wie in anderen europäischen Ländern. In der Praxis gewähren viele Arbeitgeber Homeoffice, weil es ein wichtiger Benefit ist, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

Lia: Was muss rechtlich beachtet werden bei Remote Work?

Maik Marx: Einiges. Erstens, Arbeitszeit. Auch remote gilt das Arbeitszeitgesetz – maximal acht Stunden pro Tag, Pausen, Ruhezeiten. Zweitens, Arbeitsschutz. Der Arbeitgeber ist auch für den Heimarbeitsplatz verantwortlich – ergonomischer Stuhl, Bildschirm, Beleuchtung. Drittens, Datenschutz. Vertrauliche Daten müssen geschützt werden, auch zuhause. Viertens, Versicherung. Bei Unfällen während der Arbeit zuhause greift die gesetzliche Unfallversicherung. Fünftens, Kosten. Wer zahlt für Internet, Strom, Ausstattung? Das sollte geklärt sein.

Lia: Kann man auch aus dem Ausland remote arbeiten?

Maik Marx: Das ist kompliziert. Grundsätzlich kann man es, aber es gibt viele rechtliche Hürden. Erstens, Arbeitsrecht. Wenn man länger als ein paar Wochen im Ausland arbeitet, kann das Arbeitsrecht des anderen Landes gelten. Zweitens, Steuern. Die 183-Tage-Regelung besagt: Wenn man mehr als 183 Tage im Jahr in einem anderen Land ist, wird man dort steuerpflichtig. Drittens, Sozialversicherung. Auch hier gibt es Regeln, ab wann man im Ausland versichert sein muss. Viertens, Arbeitgeber-Pflichten. Der Arbeitgeber muss möglicherweise im Ausland Steuern und Sozialabgaben zahlen. Deshalb erlauben viele Arbeitgeber nur kurze Auslandsaufenthalte.

Lia: Was sind digitale Nomaden?

Maik Marx: Digitale Nomaden sind Menschen, die ortsunabhängig arbeiten und dabei reisen. Sie arbeiten meist als Freelancer oder Remote-Angestellte und wechseln regelmäßig den Standort – mal Bali, mal Lissabon, mal Thailand. Sie brauchen nur einen Laptop und Internet. Es ist ein Lebensstil, der Arbeit und Reisen verbindet. Viele digitale Nomaden sind in kreativen oder IT-Berufen tätig – Webdesigner, Programmierer, Texter, Online-Marketer, Coaches.

Lia: Was sind die Vorteile des digitalen Nomadentums?

Maik Marx: Freiheit und Abenteuer stehen ganz oben. Man kann die Welt bereisen, neue Kulturen erleben, spannende Orte entdecken. Man ist nicht an einen Ort gebunden. Auch die Lebenshaltungskosten können niedriger sein – in Südostasien oder Osteuropa lebt man günstiger als in Deutschland. Man lernt ständig Neues, trifft interessante Menschen, erweitert den Horizont. Für viele ist es ein Traum, Arbeit und Reisen zu verbinden.

Lia: Aber es gibt sicher auch Herausforderungen?

Maik Marx: Viele. Erstens, Instabilität. Man hat keine feste Basis, muss ständig neue Unterkünfte suchen, sich einleben. Zweitens, Einsamkeit. Man ist oft alleine, Freundschaften sind oberflächlich, weil man weiterreist. Drittens, Zeitmanagement. Verschiedene Zeitzonen, Meetings nachts, schwierige Koordination. Viertens, Internet. Nicht überall gibt es schnelles, zuverlässiges Internet. Fünftens, Bürokratie. Visa, Steuern, Versicherungen sind kompliziert. Sechstens, Work-Life-Balance. Die Grenze zwischen Arbeit und Urlaub verschwimmt. Siebtens, Gesundheit. Medizinische Versorgung im Ausland, Krankenversicherung, Stress durch ständiges Reisen.

Lia: Wie sieht es mit Krankenversicherung aus für digitale Nomaden?

Maik Marx: Das ist eine Herausforderung. Die deutsche gesetzliche Krankenversicherung gilt nur begrenzt im Ausland – in der EU mit der europäischen Krankenversicherungskarte, außerhalb meist gar nicht. Viele digitale Nomaden schließen eine internationale Krankenversicherung ab, zum Beispiel von Anbietern wie SafetyWing, World Nomads oder Genki. Diese decken weltweit ab, sind aber teurer als die deutsche Versicherung. Wichtig: Man muss in Deutschland abgemeldet sein oder einen Wohnsitz behalten, sonst gibt es Probleme.

Lia: Was ist mit Steuern für digitale Nomaden?

Maik Marx: Sehr komplex. Grundsätzlich gilt: Wer in Deutschland gemeldet ist, zahlt hier Steuern. Wer sich abmeldet und mehr als 183 Tage im Jahr im Ausland ist, kann die Steuerpflicht in Deutschland verlieren. Aber dann muss man klären, wo man stattdessen steuerpflichtig ist. Manche Länder haben spezielle Visa für digitale Nomaden mit Steuervorteilen, zum Beispiel Portugal, Estland, Dubai. Man sollte unbedingt einen Steuerberater konsultieren, der sich mit internationalem Steuerrecht auskennt. Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt.

Lia: Welche Länder sind besonders beliebt bei digitalen Nomaden?

Maik Marx: Es gibt einige Hotspots. In Europa: Portugal, Spanien, Kroatien, Georgien. In Asien: Thailand, Bali, Vietnam. In Lateinamerika: Mexiko, Kolumbien, Costa Rica. Diese Länder bieten gutes Internet, niedrige Lebenshaltungskosten, schönes Wetter und oft spezielle Visa für digitale Nomaden. Es gibt auch große Communities, Coworking Spaces, Networking-Events. Viele Nomaden reisen zwischen diesen Hotspots hin und her.

Lia: Was sind Coworking Spaces?

Maik Marx: Das sind gemeinschaftliche Arbeitsorte, wo Freelancer, Remote-Arbeiter und Startups Schreibtische mieten können. Es gibt WLAN, Drucker, Meetingräume, Kaffee. Der Vorteil: Man ist nicht alleine, kann netzwerken, hat eine professionelle Arbeitsumgebung. Coworking Spaces gibt es mittlerweile weltweit, auch in kleinen Städten. Manche bieten auch Coliving an – also Wohnen und Arbeiten am gleichen Ort. Das ist besonders für digitale Nomaden praktisch.

Lia: Wie findet man Remote-Jobs?

Maik Marx: Es gibt verschiedene Wege. Erstens, spezialisierte Jobportale wie Remote.co, We Work Remotely, FlexJobs, RemoteOK. Zweitens, LinkedIn mit dem Filter „Remote". Drittens, Unternehmenswebsites – viele Firmen werben explizit mit Remote-Möglichkeiten. Viertens, Freelancer-Plattformen wie Upwork, Fiverr, Freelancer.de. Fünftens, Netzwerken – viele Remote-Jobs werden über Kontakte vergeben. Sechstens, den aktuellen Arbeitgeber fragen, ob Remote möglich ist.

Lia: Welche Fähigkeiten braucht man für erfolgreiches Remote Work?

Maik Marx: Selbstdisziplin ist entscheidend. Man muss sich selbst organisieren, motivieren, Ablenkungen widerstehen. Kommunikationsfähigkeit ist wichtig – remote muss man klar und proaktiv kommunizieren. Technische Kompetenz – man muss mit Tools wie Zoom, Slack, Asana umgehen können. Zeitmanagement – Prioritäten setzen, Deadlines einhalten. Problemlösungsfähigkeit – man kann nicht schnell mal den Kollegen fragen, sondern muss selbst Lösungen finden. Und Anpassungsfähigkeit – remote ändert sich viel, man muss flexibel sein.

Lia: Wie organisiert man seinen Alltag als Remote-Arbeiter?

Maik Marx: Struktur ist wichtig. Erstens, feste Arbeitszeiten. Auch wenn man flexibel ist, sollte man Routinen haben. Zweitens, dedizierter Arbeitsplatz. Nicht im Bett oder auf dem Sofa arbeiten. Drittens, Pausen einplanen. Aufstehen, bewegen, frische Luft. Viertens, Grenzen setzen. Nach Feierabend Laptop zuklappen, nicht ständig erreichbar sein. Fünftens, soziale Kontakte pflegen. Regelmäßig mit Kollegen videochatten, in Coworking Spaces gehen, Freunde treffen. Sechstens, Sport und Hobbys. Ausgleich zur Arbeit schaffen.

Lia: Was ist dein wichtigster Tipp für unsere Zuhörer, die über Remote Work oder digitales Nomadentum nachdenken?

Maik Marx: Probiert es aus, aber seid realistisch. Remote Work ist nicht für jeden – manche brauchen die Struktur und das soziale Umfeld des Büros. Digitales Nomadentum ist nicht nur Strand und Laptop – es ist auch Stress, Einsamkeit, Bürokratie. Startet vielleicht mit Hybrid-Modellen oder kurzen Reisen. Klärt rechtliche und steuerliche Fragen im Voraus. Und achtet auf eure mentale Gesundheit – Isolation und ständiges Reisen können belastend sein. Aber wenn es zu euch passt, kann es unglaublich bereichernd sein.

Lia: Das ist ein sehr ausgewogener Abschluss. Vielen Dank, Maik, für diese umfassenden Einblicke in Remote Work und digitales Nomadentum.

Maik Marx: Sehr gerne, Lia. Ich hoffe, wir konnten Menschen helfen, informierte Entscheidungen zu treffen.

Lia: Das hoffe ich auch. Liebe Zuhörer, wenn ihr Unterstützung bei der Planung eures Remote-Arbeitslebens braucht, findet ihr auf unserer Website Informationen zu Coachings.

Maik Marx: In der nächsten Folge sprechen wir über ein Thema, das für viele relevant ist: Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Welche Möglichkeiten gibt es? Wie finanziert man es? Seid also unbedingt wieder dabei!

Lia: Bis dahin, bleibt genial und erkundet neue Wege!

Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken. Plan Genial.de und die Sprecher übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte. Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Für verbindliche Ratschläge empfehlen wir, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Beachtet bitte auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und das Impressum. Alle Links und Shownotes findet ihr wie immer auch auf unserer Webseite.

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