27 Teilzeitarbeit und Karriere – Aufstieg in Teilzeit möglich und welche Rechte du hast
Shownotes
Teilzeit ist kein Karrierekiller! In dieser wichtigen Folge von "Plan Genial.de" zeigen dir Lia und Maik Marx, wie du trotz Teilzeitarbeit Karriere machen kannst. Erfahre, welche rechtlichen Ansprüche du hast, welche Hürden es gibt und wie du sie überwindest. Lerne, wie du sichtbar bleibst und deine Work-Life-Balance mit beruflichem Erfolg vereinbarst.
Entdecke deine Rechte: Das Teilzeit- und Befristungsgesetz gibt dir Anspruch auf Teilzeit. Maik erklärt die Brückenteilzeit, wie du den Wunsch beim Arbeitgeber ansprichst und was bei Ablehnung zu tun ist. Erfahre, wie sich Teilzeit auf Gehalt, Rente, Urlaub und Karrierechancen auswirkt und welche Strategien helfen, trotzdem aufzusteigen.
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- Ob Teilzeitarbeit und Karriere vereinbar sind und welche strukturellen Hürden beim Aufstieg bestehen.
- Welche rechtlichen Ansprüche du auf Teilzeit hast und wie die Brückenteilzeit seit 2019 funktioniert.
- Wie sich Teilzeitarbeit auf dein Gehalt, deine Rentenansprüche und langfristige finanzielle Sicherheit auswirkt.
- In welchen Branchen und Berufen Teilzeit und Karriere besser vereinbar sind als in traditionellen Unternehmen.
- Wie Job-Sharing und Teilzeitführung funktionieren und warum Führungskräfte in Teilzeit effizienter arbeiten können.
- Wie du den Teilzeitwunsch beim Arbeitgeber richtig ansprichst und dabei Lösungen statt Probleme präsentierst.

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Kapitel der Folge
- 00:11 – Einführung in Teilzeitarbeit und Karriere
- 00:52 – Herausforderungen der Teilzeitarbeit
- 02:02 – Rechte der Arbeitnehmer auf Teilzeit
- 03:20 – Gehalt und Teilzeitarbeit
- 03:54 – Karrierehürden für Teilzeitkräfte
- 04:30 – Sichtbarkeit in Teilzeit
- 05:02 – Branchen mit besseren Teilzeitmöglichkeiten
- 05:38 – Teilzeit in Führungspositionen
- 06:11 – Job-Sharing erklärt
- 06:45 – Teilzeitwunsch beim Arbeitgeber ansprechen
- 07:19 – Umgang mit Ablehnung des Teilzeitwunsches
- 07:50 – Auswirkungen auf die Rente
- 08:28 – Urlaub und Krankheit in Teilzeit
- 08:58 – Stigma und Teilzeitarbeit
- 09:34 – Unternehmenskultur und Teilzeit
- 10:10 – Weiterbildung in Teilzeit
- 10:44 – Vorteile von Teilzeit für Arbeitgeber
- 11:20 – Zukunft von Teilzeit und Karriere
- 11:55 – Viertagewoche als Alternative
- 12:30 – Tipps für Teilzeitkräfte
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Hilfreiche Links
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Schlusswort von Maik Marx
Als Bewerbungsexperte und Karriere-Coach begleite ich seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg in den Job – vom ersten Lebenslauf-Check bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Bewerbung und Karriere sind kein Glücksspiel, sondern eine Frage der richtigen Strategie. Genau dafür machen Lia und ich diesen Podcast – Woche für Woche, mit ehrlichen Einblicken, konkreten Beispielen und Tipps, die du sofort umsetzen kannst.
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Wenn dich das Thema Teilzeitarbeit und Karriere gerade persönlich beschäftigt, melde dich gern bei mir – dein Weg beginnt mit einem Gespräch. Ich freue mich auf dich!

Maik Marx · Bewerbungsexperte & Inhaber von plangenial – Plan Genial Unternehmensberatung, Berlin
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Transkript anzeigen
Lia: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Plan Genial.de", dem Podcast, der euch fit für eure Karriere macht. Ich bin Lia, und ich freue mich sehr, dass ihr wieder dabei seid. Mit mir ist heute wieder Maik Marx, unser Experte für alle Karriere- und Bewerbungsfragen. Maik, du bist ein Fels in der Brandung. Dein Rat ist immer so wertvoll.
Maik Marx: Hallo Lia, vielen Dank für die schönen Worte. Es ist mir eine Freude, hier zu sein und Menschen zu unterstützen.
Lia: In unserer letzten Folge haben wir über den Quereinstieg in die IT-Branche gesprochen. Heute widmen wir uns einem Thema, das viele Menschen betrifft: Teilzeitarbeit und Karriere. Maik, kann man in Teilzeit überhaupt Karriere machen?
Maik Marx: Das ist eine wichtige Frage, Lia, und die Antwort ist: Ja, aber es ist herausfordernd. Teilzeitarbeit wird leider oft noch mit mangelndem Engagement gleichgesetzt, obwohl das völlig unbegründet ist. Viele Teilzeitkräfte arbeiten hocheffizient und produktiv. Aber die Realität ist: In vielen Unternehmen haben Teilzeitkräfte schlechtere Aufstiegschancen. Das ist ein strukturelles Problem, das sich aber langsam ändert.
Lia: Warum entscheiden sich Menschen denn für Teilzeit?
Maik Marx: Aus vielen Gründen. Der häufigste ist Kinderbetreuung – vor allem Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit, um sich um Kinder zu kümmern. Aber auch Pflege von Angehörigen, Weiterbildung, gesundheitliche Gründe, der Wunsch nach mehr Work-Life-Balance oder ein Zweitjob können Gründe sein. Teilzeit ist nicht gleich Teilzeit – manche arbeiten 30 Stunden, andere nur 20 oder 15. Und die Motive sind sehr unterschiedlich.
Lia: Welche rechtlichen Ansprüche haben Arbeitnehmer in Deutschland auf Teilzeit?
Maik Marx: Seit 2001 gibt es das Teilzeit- und Befristungsgesetz. Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf Teilzeit, wenn das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate besteht und der Betrieb mehr als 15 Mitarbeiter hat. Der Arbeitnehmer muss den Wunsch spätestens drei Monate vor dem gewünschten Beginn schriftlich mitteilen. Der Arbeitgeber kann nur ablehnen, wenn betriebliche Gründe entgegenstehen – zum Beispiel wenn die Arbeitsabläufe erheblich beeinträchtigt würden oder unverhältnismäßige Kosten entstehen.
Lia: Was ist die Brückenteilzeit?
Maik Marx: Das ist eine Ergänzung des Gesetzes von 2019. Sie ermöglicht befristete Teilzeit – also man reduziert für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel zwei Jahre, und hat danach automatisch wieder Anspruch auf die ursprüngliche Arbeitszeit. Das ist wichtig, weil viele Menschen Angst haben, dass sie nach der Teilzeit nicht mehr zurück in Vollzeit können. Allerdings gilt die Brückenteilzeit nur in Betrieben mit mehr als 45 Mitarbeitern, und es gibt Quoten – nicht alle können gleichzeitig Brückenteilzeit nehmen.
Lia: Wie wirkt sich Teilzeit auf das Gehalt aus?
Maik Marx: Das Gehalt wird proportional zur Arbeitszeit reduziert. Wenn man von 40 auf 30 Stunden reduziert, bekommt man 75 Prozent des Gehalts. Wichtig ist: Teilzeitkräfte dürfen nicht schlechter bezahlt werden als Vollzeitkräfte – das ist gesetzlich verboten. Der Stundenlohn muss gleich sein. Aber natürlich bedeutet weniger Arbeitszeit auch weniger Gehalt insgesamt, weniger Rentenansprüche und oft auch weniger Boni oder Prämien.
Lia: Was sind die größten Karrierehürden für Teilzeitkräfte?
Maik Marx: Erstens: Sichtbarkeit. Wer weniger da ist, wird weniger wahrgenommen. Zweitens: Vorurteile. Teilzeit wird oft mit mangelndem Engagement gleichgesetzt. Drittens: Ausschluss von wichtigen Projekten oder Meetings, die außerhalb der Teilzeitzeiten stattfinden. Viertens: Fehlende Vorbilder. In Führungspositionen gibt es kaum Teilzeitkräfte. Fünftens: Strukturelle Barrieren. Viele Karrierepfade sind auf Vollzeit ausgelegt.
Lia: Wie kann man trotz Teilzeit sichtbar bleiben?
Maik Marx: Indem man aktiv kommuniziert. Man sollte seine Erfolge sichtbar machen, in Meetings präsent sein, sich in wichtige Projekte einbringen. Man sollte auch klar kommunizieren, wann man erreichbar ist und wann nicht. Wichtig ist, dass man in der Zeit, in der man da ist, hochproduktiv und fokussiert arbeitet. Qualität statt Quantität. Man sollte auch Netzwerken – mit Kollegen, Vorgesetzten, anderen Abteilungen.
Lia: Gibt es Branchen oder Berufe, in denen Teilzeit und Karriere besser vereinbar sind?
Maik Marx: Ja, durchaus. Im öffentlichen Dienst ist Teilzeit verbreiteter und akzeptierter. Auch im Gesundheitswesen, in der Bildung, in sozialen Berufen. In der IT-Branche gibt es zunehmend flexible Modelle. Auch in Beratungsunternehmen gibt es Pilotprojekte für Teilzeit-Führungskräfte. Schwieriger ist es in traditionellen Branchen wie Industrie, Finanzen oder Anwaltskanzleien, wo lange Arbeitszeiten als Statussymbol gelten.
Lia: Kann man als Führungskraft in Teilzeit arbeiten?
Maik Marx: Ja, aber es ist noch selten. Es gibt verschiedene Modelle: Job-Sharing, bei dem sich zwei Personen eine Führungsposition teilen. Oder individuelle Teilzeit-Führung, bei der eine Person in reduzierter Zeit führt. Studien zeigen, dass Teilzeit-Führungskräfte oft effizienter arbeiten, weil sie fokussierter sind und besser delegieren. Aber es erfordert gute Organisation, klare Kommunikation und ein unterstützendes Unternehmen.
Lia: Was ist Job-Sharing genau?
Maik Marx: Job-Sharing bedeutet, dass sich zwei oder mehr Personen eine Stelle teilen. Jeder arbeitet Teilzeit, aber zusammen decken sie die volle Stelle ab. Das kann sehr gut funktionieren, wenn die Chemie stimmt und die Kommunikation klar ist. Beide müssen sich abstimmen, Informationen teilen, gemeinsam Entscheidungen treffen. Der Vorteil: Das Unternehmen bekommt zwei Perspektiven, zwei Skillsets, und bei Urlaub oder Krankheit ist immer jemand da.
Lia: Wie spricht man den Wunsch nach Teilzeit beim Arbeitgeber an?
Maik Marx: Man sollte das Gespräch gut vorbereiten. Überlegen: Warum möchte ich Teilzeit? Wie viele Stunden? Welche Tage? Wie kann ich meine Aufgaben trotzdem erfüllen? Man sollte Lösungen anbieten, nicht nur Probleme präsentieren. Im Gespräch sollte man betonen, dass man weiterhin engagiert ist und gute Arbeit leisten will. Man sollte auch offen für Kompromisse sein – vielleicht kann man nicht genau die gewünschten Stunden bekommen, aber eine Lösung finden.
Lia: Was, wenn der Arbeitgeber ablehnt?
Maik Marx: Dann sollte man nach den Gründen fragen. Wenn die Ablehnung unbegründet ist, kann man rechtliche Schritte prüfen – der Anspruch auf Teilzeit ist gesetzlich verankert. Wenn es betriebliche Gründe gibt, kann man nach Alternativen fragen: Vielleicht andere Stunden, andere Aufteilung, Home-Office-Kombination. Wenn der Arbeitgeber grundsätzlich gegen Teilzeit ist, muss man überlegen, ob man in diesem Unternehmen bleiben will.
Lia: Wie wirkt sich Teilzeit auf die Rente aus?
Maik Marx: Teilzeit bedeutet weniger Einkommen, also auch weniger Rentenbeiträge und damit eine niedrigere Rente. Das ist ein ernsthaftes Problem, besonders für Frauen, die oft jahrelang in Teilzeit arbeiten. Man sollte frühzeitig überlegen, wie man die Rentenlücke schließen kann – durch private Altersvorsorge, Riester, Rürup oder betriebliche Altersvorsorge. Auch sollte man prüfen, ob der Partner einen Ausgleich zahlen kann oder ob man freiwillige Rentenbeiträge leisten kann.
Lia: Was ist mit Urlaub und Krankheitstagen in Teilzeit?
Maik Marx: Teilzeitkräfte haben die gleichen Rechte wie Vollzeitkräfte. Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche, also 20 Tage bei einer Fünf-Tage-Woche. Wenn man in Teilzeit arbeitet, wird der Urlaub entsprechend berechnet. Auch Krankheitstage werden proportional behandelt. Wichtig ist: Teilzeitkräfte dürfen nicht benachteiligt werden.
Lia: Wie geht man mit dem Stigma um, dass Teilzeit mangelndes Engagement bedeutet?
Maik Marx: Indem man durch Leistung überzeugt. Man sollte zeigen, dass man in der Zeit, in der man da ist, exzellente Arbeit leistet. Man sollte Deadlines einhalten, Projekte erfolgreich abschließen, proaktiv sein. Man sollte auch selbstbewusst kommunizieren: Teilzeit ist eine bewusste Entscheidung für eine bessere Balance, nicht ein Zeichen von Desinteresse. Man sollte sich nicht rechtfertigen oder entschuldigen, sondern klar zu seiner Entscheidung stehen.
Lia: Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur?
Maik Marx: Eine riesige Rolle. In Unternehmen mit einer Präsenzkultur, wo lange Arbeitszeiten als Statussymbol gelten, haben es Teilzeitkräfte schwer. In Unternehmen mit einer Ergebniskultur, wo es um Output statt um Anwesenheit geht, ist Teilzeit kein Problem. Man sollte bei der Jobsuche oder beim Wechsel darauf achten, wie das Unternehmen zu Teilzeit steht. Gibt es Teilzeit-Führungskräfte? Gibt es flexible Modelle? Wird Work-Life-Balance gelebt oder nur gepredigt?
Lia: Wie kann man als Teilzeitkraft Weiterbildung und Karriereentwicklung vorantreiben?
Maik Marx: Indem man aktiv danach fragt. Man sollte Weiterbildungen einfordern, an Schulungen teilnehmen, Zertifikate machen. Auch in Teilzeit hat man Anspruch auf Weiterbildung. Man sollte auch Karrieregespräche führen und klar kommunizieren, dass man aufsteigen möchte. Man sollte sich nicht selbst limitieren oder denken, dass Teilzeit automatisch das Ende der Karriere bedeutet.
Lia: Was sind die Vorteile von Teilzeit für Arbeitgeber?
Maik Marx: Es gibt viele. Erstens: Zufriedenere Mitarbeiter, die länger im Unternehmen bleiben. Zweitens: Höhere Produktivität, weil Teilzeitkräfte oft fokussierter arbeiten. Drittens: Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven. Viertens: Flexibilität bei Arbeitsspitzen. Fünftens: Attraktivität als Arbeitgeber. Unternehmen, die Teilzeit ermöglichen, ziehen mehr Talente an. Trotzdem sind viele Arbeitgeber noch skeptisch.
Lia: Wie sieht die Zukunft von Teilzeit und Karriere aus?
Maik Marx: Ich bin optimistisch. Die jüngere Generation legt mehr Wert auf Work-Life-Balance. Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen, flexibler zu werden. Digitalisierung und Home-Office machen flexible Arbeitsmodelle einfacher. Es gibt immer mehr Pilotprojekte für Teilzeit-Führung. Aber es braucht auch einen Kulturwandel – weg von der Präsenzkultur hin zur Ergebniskultur. Und es braucht Vorbilder – mehr Führungskräfte, die Teilzeit vorleben.
Lia: Was ist mit der Vier-Tage-Woche? Ist das eine Alternative?
Maik Marx: Die Vier-Tage-Woche ist ein spannendes Modell. Dabei arbeitet man vier Tage statt fünf, bei vollem Gehalt. Studien zeigen, dass die Produktivität oft gleich bleibt oder sogar steigt, weil die Mitarbeiter ausgeruhter und motivierter sind. Es gibt Pilotprojekte in verschiedenen Ländern, auch in Deutschland. Das ist keine Teilzeit im klassischen Sinne, sondern eine Umverteilung der Arbeitszeit. Ich denke, das wird in Zukunft mehr kommen.
Lia: Was ist dein wichtigster Tipp für unsere Zuhörer, die in Teilzeit arbeiten oder es vorhaben?
Maik Marx: Steht zu eurer Entscheidung. Teilzeit ist kein Karrierekiller, wenn ihr es richtig angeht. Seid sichtbar, seid produktiv, kommuniziert klar. Fordert eure Rechte ein und lasst euch nicht kleinreden. Sucht euch Verbündete im Unternehmen, vernetzt euch mit anderen Teilzeitkräften. Und wenn das Unternehmen Teilzeit nicht unterstützt, sucht euch ein anderes. Es gibt Arbeitgeber, die flexible Modelle schätzen. Eure Work-Life-Balance ist wichtig, und ihr habt das Recht, beides zu haben – ein erfülltes Privatleben und eine erfolgreiche Karriere.
Lia: Das ist ein ermutigender Abschluss. Vielen Dank, Maik, für diese wichtigen Einblicke in das Thema Teilzeit und Karriere.
Maik Marx: Sehr gerne, Lia. Ich hoffe, wir konnten Menschen Mut machen, ihren Weg zu gehen.
Lia: Das hoffe ich auch. Liebe Zuhörer, wenn ihr Unterstützung bei der Planung eurer Teilzeit-Karriere braucht, findet ihr auf unserer Website Informationen zu Coachings.
Maik Marx: In der nächsten Folge sprechen wir über ein Thema, das immer wichtiger wird: Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess. Wie funktionieren KI-Bewerbungssysteme? Wie optimiert man seine Bewerbung dafür? Seid also unbedingt wieder dabei!
Lia: Bis dahin, bleibt genial und geht euren Weg!
Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken. Plan Genial.de und die Sprecher übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte. Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Für verbindliche Ratschläge empfehlen wir, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Beachtet bitte auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und das Impressum. Alle Links und Shownotes findet ihr wie immer auch auf unserer Webseite.
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