22 Zeitmanagement und Selbstorganisation in der Jobsuche – wie man strukturiert und motiviert bleibt

Shownotes

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• Warum Struktur und Routine in der Arbeitslosigkeit so wichtig sind 🧠 • Wie du deinen Tag und deine Woche optimal planst (20-30 Stunden Jobsuche) 📝 • Bewährte Zeitmanagement-Methoden: Pomodoro, Eat-the-Frog, SMART-Ziele 💬 • Tools und Techniken: Bewerbungstabellen, To-Do-Listen, Kalender 👔 • Motivation erhalten: Pausen, Belohnungen, soziale Kontakte, Reflexion 🔄

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von plangenial.de.

00:00:06: Dem Podcast für eure berufliche Zukunft.

00:00:11: Ich bin Lia und ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid.

00:00:16: Mit mir ist heute wieder Mike Marx, unser Experte für alle Karrierefragen.

00:00:23: Mike, es ist immer wieder eine Freude mit dir zu sprechen.

00:00:28: Deine Ratschläge sind so wertvoll.

00:00:30: Hallo Lia, vielen Dank.

00:00:32: Es ist mir eine Ehre hier zu sein und Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen.

00:00:37: In unserer letzten Folge haben wir über Quereinsteiger gesprochen und wie man ohne klassische Ausbildung in einem neuen Berufsfeld Fuß fassen kann.

00:00:49: Heute widmen wir uns einem Thema, das viele unserer Zuhörer betrifft.

00:00:54: Zeitmanagement und Selbstorganisation in der Jobsuche.

00:00:59: Mike, warum ist das so wichtig?

00:01:01: Weil die Jobsuche, besonders wenn man arbeitslos ist, eine enorme Herausforderung sein kann.

00:01:08: Man hat plötzlich viel Zeit, aber oft fehlt die Struktur.

00:01:13: Ohne feste Arbeitszeiten, ohne Kollegen, ohne klare Aufgaben kann man schnell in ein Loch fallen.

00:01:20: Gutes Zeitmanagement und Selbstorganisation sind der Schlüssel, um motiviert zu bleiben und die Jobsuche effektiv zu gestalten.

00:01:30: dass sie sich in der Arbeitslosigkeit verloren fühlen.

00:01:34: Wie kann man dem entgegenwirken?

00:01:36: Indem man sich eine Struktur schafft, der größte Fehler ist, in einen unstrukturierten Alltag zu verfallen, morgens lange schlafen, den ganzen Tag in Jogginghose herum sitzen, planlos im Internet surfen.

00:01:50: Das führt zu Frustration und Antriebslosigkeit.

00:01:54: Stattdessen sollte man die Jobsuche wie einen Job behandeln, mit festen Arbeitszeiten, klaren Zielen und einer Routine.

00:02:03: Wie könnte so eine Routine konkret aussehen?

00:02:05: Ich empfehle, den Tag wie einen normalen Arbeitstag zu strukturieren.

00:02:10: Das heißt, morgens zu einer festen Zeit aufstehen.

00:02:13: Zum Beispiel um sieben oder acht Uhr.

00:02:16: Sich duschen, anziehen, frühstücken.

00:02:19: Dann einen klaren Arbeitsbeginn festlegen, etwa um neun Uhr.

00:02:23: Von neun bis zwölf Uhr könnte man sich auf die Jobsuche konzentrieren, Stellenanzeigen durchsehen, Bewerbungen schreiben, Netzwerken.

00:02:32: Mittags eine Pause machen und Nachmittags von dreizehn bis sechzehn Uhr weiterarbeiten.

00:02:38: An Bewerbungsunterlagen feilen, sich weiterbilden, Gespräche führen.

00:02:42: Das klingt nach einem vollen Tag.

00:02:44: Sollte man wirklich acht Stunden am Tag mit der Jobsuche verbringen?

00:02:48: Nicht unbedingt acht Stunden reine Jobsuche, aber zwanzig bis dreißig Stunden pro Woche sollten es schon sein, wenn man Vollzeit arbeitslos ist.

00:02:59: Das umfasst nicht nur das Schreiben von Bewerbungen, sondern auch Recherche, Weiterbildung, Netzwerken, Vorbereitung auf Gespräche.

00:03:08: Wichtig ist, dass man sich nicht überfordert.

00:03:12: Qualität geht vor Quantität.

00:03:15: Lieber drei gute Bewerbungen pro Woche als zehn Lieblose.

00:03:19: Wie plant man denn seine Woche am besten?

00:03:22: Ich empfehle, am Sonntagabend oder Montagmorgen einen Wochenplan zu erstellen.

00:03:27: Was sind die Ziele für diese Woche?

00:03:30: Wie viele Bewerbungen möchte ich schreiben?

00:03:33: Welche Unternehmen möchte ich kontaktieren?

00:03:36: Gibt es Weiterbildungen oder Netzwerkveranstaltungen?

00:03:40: Dann teilt man diese Aufgaben auf die Wochentage auf.

00:03:44: Montag könnte zum Beispiel der Tag für Recherche und Stellensuche sein, Dienstag und Mittwoch für das Schreiben von Bewerbungen, Donnerstag für Netzwerken und Freitag für Weiterbildung und Reflexion.

00:03:56: Das klingt sehr strukturiert.

00:03:59: Aber was, wenn man nicht so viele offene Stellen findet?

00:04:02: Dann erweitert man den Fokus.

00:04:05: Jobsuche ist mehr als nur auf Stellenanzeigen zu reagieren.

00:04:09: Man kann Initiativbewerbungen schreiben, sein Netzwerk aktivieren, an Jobmessen teilnehmen, sich weiterbilden, ehrenamtlich engagieren oder ein persönliches Projekt starten.

00:04:24: All das sind sinnvolle Aktivitäten, die die Chancen auf einen Job erhöhen und gleichzeitig die Zeit strukturieren.

00:04:34: Wie setzt man sich denn realistische Ziele?

00:04:37: Ziele sollten smart sein.

00:04:38: spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden.

00:04:44: Statt ich will einen Job finden, besser, ich möchte bis Ende des Monats zehn Bewerbungen verschicken und fünf Netzwerkgespräche führen.

00:04:54: Solche konkreten Ziele geben Orientierung und man kann den Fortschritt messen.

00:05:00: Wichtig ist auch, zwischen kurz, mittel und langfristigen Zielen zu unterscheiden.

00:05:05: Kannst du Beispiele geben?

00:05:07: Gerne!

00:05:08: Ein kurzfristiges Ziel könnte sein, diese Woche aktualisiere ich meinen Lebenslauf und schreibe zwei Bewerbungen.

00:05:15: Ein mittelfristiges Ziel.

00:05:17: In den nächsten vier Wochen nehme ich an einem Online-Kurs teil und erweitere meine digitalen Kompetenzen.

00:05:24: Ein langfristiges Ziel.

00:05:26: In drei Monaten habe ich eine neue Stelle gefunden oder bin in einem fortgeschrittenen Bewerbungsprozess.

00:05:32: Wie geht man damit um, wenn man seine Ziele nicht erreicht?

00:05:36: Man sollte sich nicht zu sehr unter Druck setzen.

00:05:39: Manchmal läuft es nicht wie geplant.

00:05:41: Bewerbungen brauchen länger.

00:05:43: Man bekommt Absagen.

00:05:44: Man hat einen schlechten Tag.

00:05:46: Das ist normal.

00:05:48: Wichtig ist, flexibel zu bleiben und die Ziele anzupassen, wenn nötig.

00:05:53: Und man sollte auch kleine Erfolge feiern.

00:05:56: Jede verschickte Bewerbung, jedes Netzwerkgespräch, jeder absolvierte Kurs ist ein Schritt in die richtige Richtung.

00:06:03: Lass uns über Tools und Methoden sprechen.

00:06:07: Was hilft bei der Organisation?

00:06:09: Es gibt viele hilfreiche Tools.

00:06:11: Ein einfacher Kalender, digital oder auf Papier ist essentiell, um Termine und Deadlines im Blick zu behalten.

00:06:20: To-do-Listen helfen, Aufgaben zu strukturieren.

00:06:24: Apps wie Trello, Asana oder Notion können nützlich sein, um Bewerbungen zu tracken.

00:06:30: Welche Bewerbung ist raus?

00:06:32: Wann habe ich nachgefasst?

00:06:34: Was ist der Status?

00:06:36: Auch eine einfache Excel-Tabelle kann dafür reichen.

00:06:39: Wie könnte so eine Bewerbungstabelle aussehen?

00:06:42: Sie sollte Spalten haben für Unternehmen, Position, Datum der Bewerbung, Kontaktperson, Status, Verschickt.

00:06:51: Eingangsbestätigung, Absage, Einladung zum Gespräch, Nachfassdatum, Notizen.

00:06:58: So behält man den Überblick und vergisst nicht nachzufassen oder sich auf Gespräche vorzubereiten.

00:07:03: Du hast die Pomodorothechnik erwähnt.

00:07:06: Was ist das?

00:07:07: Die Pomodorothechnik ist eine Zeitmanagement-Methode, bei der man in fokussierten Intervallen arbeitet.

00:07:14: Man arbeitet fünfundzwanzig Minuten konzentriert an einer Aufgabe, macht dann fünf Minuten Pause.

00:07:21: Nach vier solchen Pomodoros macht man eine längere Pause von ein fünf bis dreißig Minuten.

00:07:28: Das hilft, fokussiert zu bleiben und Überforderung zu vermeiden.

00:07:33: Gerade beim Bewerbungen schreiben, was sehr konzentriert sein muss, ist das sehr effektiv.

00:07:39: Wie wichtig sind Pausen?

00:07:41: Extrem wichtig.

00:07:43: Viele Menschen denken, sie müssten durcharbeiten, um produktiv zu sein.

00:07:48: Aber das Gegenteil ist der Fall.

00:07:50: Ohne Pausen lässt die Konzentration nach.

00:07:53: Man macht Fehler, die Motivation sinkt.

00:07:57: Regelmäßige Pausen, ein kurzer Spaziergang, ein Kaffee, ein paar Dehnübungen helfen, frisch und fokussiert zu bleiben.

00:08:06: Was ist mit der Work-Life Balance?

00:08:09: Sollte man auch in der Arbeitslosigkeit darauf achten?

00:08:12: Unbedingt.

00:08:13: Nur weil man arbeitslos ist, heißt das nicht, dass man vierundzwanzig sieben an die Jobsuche denken sollte.

00:08:19: Es ist wichtig, auch Zeit für Hobbys, Sport, soziale Kontakte und Entspannung zu haben.

00:08:27: Das erhält die mentale Gesundheit und macht einen attraktiver für Arbeitgeber.

00:08:32: Niemand will jemanden einstellen, der ausgebrannt wirkt.

00:08:38: Das Wochenende sollte tatsächlich frei bleiben von intensiver Jobsuche.

00:08:43: Man kann sich am Wochenende Zeit nehmen, neue Stellenanzeigen zu sichten oder sich über Unternehmen zu informieren, aber man sollte nicht den ganzen Samstag Bewerbungen schreiben.

00:08:56: Das Wochenende ist für Erholung, für Familie und Freunde, für Aktivitäten die Freude machen.

00:09:08: Was kann man dagegen tun?

00:09:10: Prokrastination, also das Aufschieben von Aufgaben, ist ein häufiges Problem.

00:09:17: Oft liegt es daran, dass Aufgaben zu groß oder zu Waage erscheinen.

00:09:21: Die Lösung ist, große Aufgaben in kleine konkrete Schritte zu zerlegen.

00:09:27: Statt Bewerbungsschreiben besser, Stellenanzeige analysieren, Anforderungen herausschreiben, Anschreibenentwurf erstellen, Lebenslauf anpassen.

00:09:39: Kleine Schritte sind weniger einschüchternd und man kommt leichter ins Tun.

00:09:44: Was ist mit der Eat the Frog Methode?

00:09:46: Das ist eine großartige Methode.

00:09:49: Die Idee ist, die unangenehmste oder schwierigste Aufgabe des Tages als erstes zu erledigen, den Frosch zu essen.

00:09:57: Wenn man das geschafft hat, fühlt sich der Rest des Tages leichter an.

00:10:02: Für die Jobsuche könnte das bedeuten, morgens als erstes die Bewerbung schreiben, vor der man sich drückt oder den Anruf machen, vor dem man Angst hat.

00:10:12: Wie bleibt man denn motiviert, wenn die Absagen sich häufen?

00:10:15: Das ist eine der größten Herausforderungen.

00:10:18: Absagen sind frustrierend und können am Selbstwertgefühl nagen.

00:10:22: Wichtig ist, Absagen nicht persönlich zu nehmen.

00:10:26: Oft hat es nichts mit einem selbst zu tun, sondern mit der Konkurrenz oder internen Entscheidungen.

00:10:32: Man sollte sich auch bewusst machen, jede Bewerbung ist eine Übung.

00:10:36: Jedes Gespräch eine Lernerfahrung.

00:10:39: Mit jeder Absage kommt man dem Jahr näher.

00:10:41: Sollte man sich Belohnungen setzen?

00:10:44: Ja, das kann sehr motivierend sein.

00:10:47: Wenn man ein Wochenziel erreicht hat, zum Beispiel fünf Bewerbungen verschickt, kann man sich etwas gönnen.

00:10:53: Ein gutes Essen, eine Kinobesuch, einen Ausflug.

00:10:57: Solche Belohnungen geben positive Verstärkung und machen die Jobsuche erträglicher.

00:11:02: Wie wichtig ist ein fester Arbeitsplatz zu Hause?

00:11:05: Sehr wichtig.

00:11:07: Man sollte einen Ort haben, der nur für die Jobsuche reserviert ist.

00:11:11: Idealerweise ein Schreibtisch in einem ruhigen Raum.

00:11:15: Das hilft, in den Arbeitsmodus zu kommen.

00:11:18: Von Bett oder Sofa aus zu arbeiten, ist verlockend, aber nicht produktiv.

00:11:23: Ein fester Arbeitsplatz schafft mentale Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.

00:11:27: Was ist mit Ablenkungen?

00:11:29: Wie geht man damit um?

00:11:31: Ablenkungen sind der größte Feind der Produktivität.

00:11:35: Man sollte während der Arbeitszeit das Handy stumm schalten oder in einen anderen Raum legen.

00:11:41: Social Media und Nachrichtenseiten sollte man nur in den Pausen checken.

00:11:46: Wenn man mit anderen zusammen wohnt, sollte man klare Zeiten kommunizieren, in denen man nicht gestört werden möchte.

00:11:53: Wie wichtig ist körperliche Aktivität?

00:11:56: Extrem wichtig.

00:11:57: Bewegung hilft nicht nur der körperlichen, sondern auch der mentalen Gesundheit.

00:12:03: Sie reduziert Stress, verbessert die Stimmung und steigert die Energie.

00:12:08: Ich empfehle jeden Tag mindestens dreißig Minuten Bewegung einzuplanen.

00:12:13: Einen Spaziergang, Joggen, Yoga.

00:12:15: Fitnessstudio.

00:12:17: Das kann auch eine gute Pause zwischen Arbeitsblöcken sein.

00:12:21: Was ist mit sozialen Kontakten?

00:12:23: Viele Arbeitslose ziehen sich zurück.

00:12:26: Das ist ein großes Problem.

00:12:28: Arbeitslosigkeit kann isolierend sein, besonders wenn man vorher viel soziale Interaktion im Job hatte.

00:12:35: Es ist wichtig, aktiv soziale Kontakte zu pflegen, Freunde treffen, in Vereinen aktiv sein, an Netzwerkveranstaltungen teilnehmen.

00:12:46: Auch Online-Communities für Jobsuchende können hilfreich sein.

00:12:51: Soziale Interaktion ist wichtig für die mentale Gesundheit und kann auch zu Jobchancen führen.

00:12:57: Sollte man seine Situation offen kommunizieren.

00:13:01: Ja, durchaus.

00:13:03: Es gibt keinen Grund, sich für Arbeitslosigkeit zu schämen.

00:13:06: Wenn man offen darüber spricht, dass man auf Jobsuche ist, können Freunde und Bekannte helfen.

00:13:13: Durch Tipps, Kontakte oder einfach moralische Unterstützung.

00:13:18: Viele Jobs werden über persönliche Empfehlungen vergeben.

00:13:21: Wie geht man mit negativen Gedanken um?

00:13:24: Negative Gedanken sind normal in der Arbeitslosigkeit.

00:13:28: Wichtig ist, sie nicht überhand nehmen zu lassen.

00:13:32: Techniken wie Journaling können helfen.

00:13:35: Jeden Abend aufschreiben, was gut gelaufen ist, wofür man dankbar ist.

00:13:40: Auch Achtsamkeit und Meditation können helfen, den Kopf frei zu bekommen.

00:13:46: Wenn negative Gedanken überhand nehmen, sollte man nicht zögern, professionelle Hilfe zu suchen.

00:13:53: Viele Krankenkassen bieten kostenlose Beratung an.

00:14:01: Weiterbildung sollte ein fester Bestandteil der Woche sein.

00:14:05: Man könnte zum Beispiel jeden Freitag Nachmittag für Onlinekurse reservieren.

00:14:10: oder jeden Morgen eine Stunde für das Lernen einer neuen Fähigkeit.

00:14:15: Wichtig ist, dass die Weiterbildung relevant für die angestrebten Jobs ist.

00:14:20: Und man sollte Zertifikate sammeln, die man in Bewerbungen vorweisen kann.

00:14:25: Wie reflektiert man denn seine Fortschritte?

00:14:28: Ich empfehle, jeden Freitag-Nachmittag eine Reflexionszeit einzuplanen.

00:14:33: Was habe ich diese Woche erreicht?

00:14:36: Was lief gut, was nicht?

00:14:38: Was möchte ich nächste Woche anders machen?

00:14:41: Man kann auch ein Erfolgstagebuch führen, in dem man alle kleinen und großen Erfolge notiert.

00:14:47: Das hilft, den Überblick zu behalten und motiviert zu bleiben.

00:14:51: Was ist dein wichtigster Tipp für unsere Zuhörer?

00:14:55: Behandelt die Jobsuche wie einen Job.

00:14:57: Schafft euch Struktur, setzt euch Ziele, bleibt diszipliniert.

00:15:03: Aber vergesst nicht, auf euch selbst zu achten.

00:15:06: Die Jobsuche ist ein Marathon, kein Sprint.

00:15:10: Es ist okay, auch mal einen schlechten Tag zu haben.

00:15:14: Wichtig ist, dass ihr dran bleibt und nicht aufgebt.

00:15:18: Mit der richtigen Organisation und dem richtigen Mindset werdet ihr Erfolg haben.

00:15:24: Das ist ein wunderbarer Abschluss.

00:15:26: Vielen Dank, Mike, für diese praktischen und motivierenden Tipps.

00:15:31: Sehr gerne, Lia.

00:15:32: Ich hoffe, wir konnten vielen Menschen helfen, ihre Jobsuche besser zu strukturieren.

00:15:38: Das hoffe ich auch.

00:15:39: Liebe Zuhörer, wenn ihr Unterstützung bei der Organisation eurer Jobsuche braucht, findet ihr auf unserer Website Informationen zu Coachings und Workshops.

00:15:50: In der nächsten Folge sprechen wir über ein Thema, das oft unterschätzt wird.

00:15:54: Die Bedeutung von Körpersprache im Vorstellungsgespräch.

00:15:58: Wie wirkt man selbstbewusst?

00:15:59: Welche Signale sendet man unbewusst?

00:16:02: Seid also unbedingt wieder dabei.

00:16:05: Bis dahin bleibt genial und bleibt organisiert.

00:16:09: Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken.

00:16:14: Plangenial.de und die Sprecher übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte.

00:16:22: Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko.

00:16:26: Für verbindliche Ratschläge empfehlen wir, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.

00:16:31: Beachtet bitte auch unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und das im Pressum.

00:16:36: Informationen zum AVGS-Gutschein der Agentur für Arbeit findet ihr unter dem entsprechenden Link in den Shownotes.

00:16:43: Alle Links und Shownotes findet ihr wie immer auch auf unserer Webseite.

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